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Gegen den Spitzenreiter der Baden-Württemberg-Oberliga sah unsere Erste am Sonntagabend über die gesamte Spielzeit kein Land und ging sprichwörtlich mit 27:40 unter. Auf Seiten der Gäste des SV Salamander Kornwestheim 1894 überragte wie erwartet der ehemalige Erstliga-Rechtsaußen Peter Jungwirth mit erneut 16 Toren, für die Rot-Weißen erreichte Neuzugang Philipp Frey seine Topform und erzielte seinerseits 13 teilweise herrliche Treffer.


TSV-Torjäger Steffen Spiß eröffnete mit dem 1:0 die Partie, doch sofort nahmen die in voller Kaderstärke angereisten Kornwestheimer das Heft in die Hand und zeigten, warum sie zurecht ganz oben stehen. Über das 1:3 ging es zum 3:7, vor allem in der Defensive zeigte die Graf-Sieben viel zu wenig Gegenwehr, sodass Torhüter Yannik Ruhland die Bälle nur so um die Ohren flogen. Eine erste Auszeit und der frühe Torwartwechsel auf Adi Konkel verpufften wirkungslos, beim 9:17 in der 20. Minute drohte schon ein richtiges Debakel. Der Tabellenführer wechselte munter durch und ermöglichte somit den Hausherren, dass der Rückstand bis zum Halbzeitpfiff des Schiedsrichtergespanns Lipps/Maertin nicht noch weiter anwuchs (14:21). Das war auch dem Umstand geschuldet, dass Flügelspieler Frey einen guten Tag erwischt hatte und die Bälle reihenweise aus zum Teil "spitzen" Winkeln im gegnerischen Gehäuse unterbrachte.

Nach dem Pausentee sollte sich am sonntäglichen Bild wenig ändern: Einmal SV-Kreisläufer Kolotuschkin und zweimal Kugel aus dem Rückraum legten schnell drei Tore vor, für die nächsten vier Kornwestheimer Treffer zeigte sich der überragende Peter Jungwirth verantwortlich. Der Ligaprimus bestach insgesamt durch eine sehr konzentrierte, abgeklärte und gute Leistung, auffallend war zudem die bodenständige Art der Gäste um Trainer Hans Christensen. Ohne viel Beiwerk wurden den Aufsteigern von der Blau die Grenzen auch im zweiten Spielabschnitt aufgezeigt, auf mehr als acht Tore Unterschied kam Blaustein nicht mehr heran. Die trotz der ungewohnten Zeit zahlreichen Zuschauer sehnten sich wohl das Ende herbei, zuvor mussten sie aber noch fünf Gegentore binnen drei Minuten in der Schlussphase - hiervon wieder drei Jungwirth-Buden - über sich ergehen lassen. Dann war Schluss und das Resümee fiel eindeutig aus: "Der SVK war heute mindestens eine Klasse besser, WIR sollten uns nicht zu lange ärgern und lieber die Kräfte für die schwere Auswärtsbegegnung beim Tabellenzweiten in Schwäbisch Gmünd am kommenden Samstag bündeln", so Blausteins Trainer Tim Graf, der von einem grippalen Infekt gezeichnet zügig die Lixsporthalle verließ.

TSV: A. Konkel, Y. Ruhland; P. Frey (13/4), J. Behr (4), A. Henze (2), T. Meiners (2), P. Rapp (2), S. Spiß (2), C. Spiß (1), J. Werner (1), M. Glück, M. Hellmann, U. Öz.

SVK: F. Beutel, T. Tauterat; P. Jungwirth (16/5), F. Kugel (7), C. Tinti (4), M. Kolotuschkin (3), M. Pflugfelder (3), M. Flügel (2), S. Lorenz (2), J. Jungwirth (1), H. Schoeneck (1), T. Scholz (1), F. Assmann, T. Schopf.

Strafwürfe:               TSV         4/5

                                  SVK        5/5

Zeitstrafen:             TSV          5 (T. Meiners 2x, P. Rapp 2x, J. Behr)

                                 SVK         3 (M. Flügel, M. Kolotuschkin, H. Schoeneck)

Steno: 2:5, 5:10, 7:14, 10:17, 12:19, 14:21, 15:24, 18:27, 21:30, 25:35, 27:40.

Schiedsrichter: Markus Lipps (SG Pforzheim)/Felix Maertin (MTV Karlsruhe)

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