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Die Hexabanner kommen am Donnerstag in die Lixhalle

 

Was sich nach einem verfrühten „Gumpigen Donnerstag“ in der Fastnetshochzeit anhört, ist zwei Wochen vor dem tatsächlichen Startschuss für das Finale der närrischen Zeit harter BWOL-Alltag. Statt dem Einzug ins Rathaus mit Schlüssel und Amtskette des Bürgermeisters kommt der TSV Wolfschlugen, die so genannten „Hexabanner“ in die heimische Lixhalle, um den Gastgeber TSV Blaustein herauszufordern.

Da im Januar und Februar an den Wochenenden schon seit jeher König Fußball in der eigenen Halle regiert, ist die Handballabteilung der Blausteiner gezwungen ihr Heimspiel unter der Woche auszutragen. Bei insgesamt 34 Saisonspielen ist diese Tatsache aber auch mal eine schöne Abwechslung, da dies automatisch mit einem freien Wochenende verbunden ist. Seltenheitswert für die Männer von Philipp Frey in dieser Saison. Allerdings stellt ein Spiel unter der Woche auch immer eine große Herausforderung dar. Ein Spiel bedeutet immer mehr Aufwand als ein Training und so gilt es für alle Beteiligten incl. Helfer den restlichen Wochenalltag entsprechend zu organisieren. Ungleich größer ist der Aufwand für die Gäste. Eine Auswärtsfahrt unter der Woche mitten im Berufsverkehr stellt nochmal eine zusätzliche Aufgabe dar. Am Ende bleibt bei der Anzahl an Spielen und dem Hallenengpass aber schlicht keine andere Möglichkeit.

Und so geht es am Donnerstag für den TSV Blaustein gegen den aktuell 14. der Baden-Württemberg-Oberliga aus Wolfschlugen. Die Gäste kämpfen mit aller Macht, um sich bis Saisonende noch zu steigern. Der aktuelle Tabellenplatz würde wohl den Abstieg bedeuten. Nach fünf Punkten aus vier Spielen vor der Weihnachtspause, darunter ein überragender Sieg gegen das Spitzenteam aus Schwäbisch Gmünd, misslang der Start ins neue Jahr für die Hexabanner. Gegen die dritt- bzw. viertplatzierten Bittenfelder und Pforzheimer setze es deutliche Niederlagen und auch am vergangenen Wochenende gegen den TSV Heiningen gab es für die Wolfschlugener nichts zu feiern. Doch die Blausteiner werden gewarnt sein. Im Hinspiel mühte man sich stark an der extrem offensiven Abwehr der Gäste ab und konnte sich erst spät am Ende der Partie durchsetzen. Große Probleme bereitete damals auch das sieben gegen sechs, der von Steffen Klett trainierten Sieben aus Wolfschlugen. Immer wieder kam der Gegner zu einfachen Torabschlüssen über den Kreis. Exakt dort spielen die beiden ehemaligen Blausteiner Lukas Mäußnest und Jan Philipp Terbeck. Im Hinspiel zeigten beiden eine großartige Leistung und waren mit sieben bzw. sechs Toren neben Philip Toth die besten Torschützen ihrer Mannschaft.

In Blaustein freut man sich auf das Wiedersehen mit den alten Weggefährten und ist gleichwohl darauf bedacht keine Geschenke zu verteilen. Die Fasnetskrapfen oder auch Fasnetsküchle in Form von zwei enorm wichtigen Punkten sollen in der Lixhalle bleiben. Nach zuletzt drei Siegen in Folge ist auch das Selbstbewusstsein zurück und die Handschrift von Trainer Philipp Frey wird immer deutlicher sichtbar. Zum Teil der Wahrheit gehört aber auch, dass zwei der drei Siege gegen die Tabellenschlusslichter eingefahren wurden und der TSV Wolfschlugen eine ganz andere und vor allem unangenehme Aufgabe darstellt. Und so bereiteten sich die Männer von der Blau in den Trainingseinheiten intensiv auf die offensive Abwehr des Gegners vor. Mit viel Laufbewegung und schnellem Passspiel sollen Lösungen gefunden werden. Das erste Mittel der Wahl bleibt aber weiterhin die gute Abwehrarbeit mit einem schnellen Spiel nach vorne, um somit einfache Tore zu erzielen.

Bevor also ein freies Wochenende und vielleicht der ein oder andere Ausflug ansteht, gilt es für den heimischen TSV nochmals alles in die Waagschale zu werfen. Dabei baut das Team um Abwehrchef Jan Behr auch wieder auf die Unterstützung der eigenen Fans. Anpfiff der Partie ist morgen,  Donnerstag, den 02.02.2023 um 20:30 Uhr.


 

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