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Erneut bittere Niedrlage beim 33:36 gegen den VfL Waiblingen 

Mit Galgenhumor betrachtet hätte der TSV Blaustein auf die krankheitsbasierte Verlegung des Heimspiels gegen den VfL Waiblingen verzichten können. Selbst ohne die Verschiebung wären damals wie heute nicht mehr als zwei Punkte weg gewesen. Doch ist man zum einen hinterher hoffentlich immer schlauer, zum anderen gibt es ja immer die Möglichkeit, es besser hinzukriegen. Die Gäste starteten besser und wacher ins Spiel, es dauerte bis zur fünften Minute, ehe der nicht nur in der Anfangsphase agile Max Kehlenbach zum 1:2-Anschlusstrreffer einnetzte. Und trotz aller Bemühungen und auch ansehnlicher Aktionen im Angriff, die erste Viertelstunde gehörte den Mannen der Gäste um Regisseur Axel Steffens und Routinier Evgeni Prasolov. Nach dieser starken Phase kamen die Blausteiner auf, beim 9:10 und beim 13:14 waren die Gastgeber da und hatten auch die Chance, den Ausgleich zu erzielen, doch schon zu diesem Zeitpunkt vergebene Großchancen sorgten dafür, dass die Heimmannschaft durch eigene Fehler und clever umgesetzte Antworten beim 15:21 zur Halbzeit deutlich zurück lagen. Der Zwischenstand spiegelte leider nicht den Spielverlauf wieder, aber Sport ist selten gerecht.

In der zweiten Halbzeit verwalteten die Waiblinger den Vorsprung gut, die Blausteiner machten, versuchten kämpften, die beiden Außen Christoph Spiß und Jochen Fuchs konnten sehenswerte Treffer erzielen, auch Tarik Nokic wurde ein paar Mal am Kreis gut eingesetzt. Doch diese positiven Aspekte wurden durch andererseits fahrlässig vergebene Chancen und ein nachlässiges Rückzugs- und Abwehrverhalten sabotiert. Die Folge war, dass Blaustein nicht wirklich näher kam, auch wenn viel Energie eingesetzt wurde, um den enteilten Gast wieder einzuholen. So verlief das Spiel in den von Waiblingen bestimmten Bahnen, Trainer Mekic probierte in der Schlussphase viel, spielte mit sieben Feldspielern und stellte eine offensivere Abwehr, was dazu führte, das der Gastgeber in der 56. Minute beim Stand 33:35 Morgenluft witterte, doch ein verwandelter Siebenmeter der Gäste ließen die Träume jäh zerplatzen.

Insgesamt muss der Mannschaft nie kämpferische Einstellung und der Wille, zwei Punkte zu holen, attestiert werden. Wichtig für den Auftritt beim Tabellenführer in Bittenfeld wird jedoch sein, die Kaltschnäuzigkeit und Abgeklärtheit beim Abschluss wieder zu erlangen, die das Team in den ersten Spielen auszeichnete. Und diese fünf, sechs, sieben vergebenen hundertprozentigen Chancen würden auch Sicherheit für die Abwehr geben, gleichzeitig dann den ein oder anderen Gegenstoß vermeiden. Denn auch in den ersten Spielen, mit Ausnahme des Altenheim-Spiels lagen die erhaltenen Treffer bei über dreißig. Hier gilt es, zurück in den positiven Flow zu kommen, trotz einer 2:6-Serie, war nicht alles falsch und schlecht, sondern es gab auch viele positive Momente.

Es spielten: Orsolic, Lohner, Ruhland im Tor; Behr (1), C. Spiß (5), Müller, S. Spiß, D. Schmid, Nokic (3), Staiger (2), Kehlenbach (5), Rapp (3/2), D. Mekic (1), Fuchs (6/1), Cantore, Potic (7).


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