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VfL Günzburg – TSV Blaustein (13:12) 27:26

Günzburg behält die Oberhand im Kellerduell


 

 

Tragischer Akteur im hitzigen Derby war Neu-Trainer des TSV Blaustein, Markus Klemencic.
Was war geschehen?

Blaustein trat das Derby ohne Top-Torjäger Philipp Fray und Regisseur Krisztian Galli an. Jan Behr, der die komplette Woche ebenfalls krankheitsbedingt ausgefallen war, „schleppte“ sich auf das Spielfeld. Einige weitere Spieler waren zudem angeschlagen. „Alles andere als gute Voraussetzungen“, gab Blausteins Trainer vor dem Spiel zu. „Dennoch werden wir alles geben. Ich brauche heute keinen zusätzlich motivieren. Es ist Derby, es geht um alles.“

Aus der „Starting-Seven“ wurden Keeper Yannik Ruhland und Kapitän Steffen Spiß „Men oft he Match“ aus Blausteiner Sicht. Ruhland hielt mit aller Macht gegen den Angriff des VfL Günzburg und konnte unter anderem zwei 7-Meter entschärfen. Im Gegenzug konnte sich der Kapitän auch im Angriff wieder in den Dienst der Mannschaft stellen. „Seine Leidenschaft und Motivationskunst ist essenziell für uns“, attestiert ihm Co-Kapitän Samuel Beha, der aufgrund seiner Hüft- und Knieprobleme am gestrigen Tag nur einen Kurzeinsatz hatte.

In der ersten Halbzeit herrschte ein offener Schlagabtausch zwischen den beiden Rivalen und es konnte sich kein Team gewinnbringend absetzen. Blaustein führte sogar wenige Minuten vor dem Seitenwechsel. Doch wieder wurde durch technische Fehler der Vorsprung nicht ausgebaut, sondern im Gegenteil in ein 1-Tore-Rückstand zur Halbzeit von den aufopferungsvoll kämpfenden Günzburgern gedreht.

Die zweite Hälfte verlief ähnlich, mit einer Schwächephase beider Teams von knapp 8 Minuten, in der kaum Tore fielen. Ballverluste und gehaltene Bälle auf beiden Seiten zehrten an den Nerven der zahlreichen Zuschauer in der Rebayhalle. Begünstigt durch ein Überzahlspiel konnte Blausteins Bruderpaar Christoph und Steffen Spiß mit einem Doppelschlag wieder einen 2-Tore-Vorsprung herausspielen. Doch Günzburg reichten nur zwei Angriffe, um den Vorsprung auszugleichen. Eine hitzige Schlussphase begann, in der der VfL mit seinem ausgeglichenen und von allen Positionen gefährlichen Angriff, leicht im Vorteil war. In Minute 58 erzielt Meye einen 2-Tore-Vorsprung für Günzburg und Blausteins Kapitän kann direkt wieder den Anschlusstreffer setzen. Team-Timeout von Günzburg in Minute 59:12 … Yannik Ruhland hält … schnelles Spiel nach vorne … noch 15 Sekunden. Der Blausteiner Angriff steht etwas behäbig, Trainer Klemencic überlegt, ob wie im Plochingen Spiel die Auszeit sinnvoll ist… langer Wechsel … Kapitän Steffen Spiß liegt quer in der Luft, in der Abwehr … Tor … Ausgleich – Doch das Drama nahm seinen Lauf. Parallel zum Torpfiff lag die Blausteiner Auszeitkarte auf dem Tisch des Schiedsgerichts. Die Diskussionen zwischen Trainer, Schiedsgericht und den Schiedsrichtern entfachte. Schlussendlich wurde das Tor aberkannt und Blaustein hatte nach der Auszeit noch 5 Sekunden zu spielen. Die Finte über einen Kempatrick das entscheidende Tor zu erzielen hat dann in dieser Situation nicht mehr funktioniert. Der Sieger im Kellerduell hieß folglich: VfL Günzburg.

 

 

Es spielten: Jaumann, Beha, Ruhland; Baur, Behr (2), Ugur (1), Hellmann, Dück (1), C. Spiß (2), Müller (1), S. Spiß (7), Fischer, Staiger (1), Rapp (2/1), Fuchs (2), Potic (7/3).

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