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Wie geht es weiter beim TSV?

Der Verein zwischen Kleingruppentraining und der Planung für die neue Saison

 

Sechs getrennte Kabinen gibt es in der heimischen Lixhalle. Und diese werden seit dieser Woche wieder genutzt. Von je einer Person.
Nach enger Absprache zwischen Vereinsleitung, Trainer und Mannschaft hat sich der gesamte Verein dazu entschlossen das Hallentraining in Zweiergruppen wieder aufzunehmen.

Seit Mitte Dezember ruhte der Trainingsbetrieb unseres Drittligateams in der Lixhalle. Mit Läufen oder Intervalltraining sollten sich die Spieler fit halten. Wöchentlich mussten die absolvierten Einheiten an Trainer Jan Behr gemeldet werden. Während Markus Hellmanns Kilometer auf seinem Spinningrad im Keller, mittlerweile für eine Tour durch halb Europa gereicht hätten und Torhüter Yannik Ruhland den heimischen Stepper nutzen konnte, kämpfte sich das restliche Team durch den Schnee der heimischen Wälder. Für Abwechslung sorgte mal ein Onlinetraining oder eine Besprechung zur aktuellen Situation. So blieb viel Zeit die Handall-Weltmeisterschaft in Ägypten zu verfolgen. Da die deutsche Mannschaft allerdings nicht glänzen konnte, freute sich nur Krisztian Galli über den knappen Sieg seines Heimatlandes Ungarn. Kapitän Steffen Spiß freut sich auf das Finale am heutigen Sonntag. „Es ist schon beeindrucken zu sehen, wie die Schweden mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gegen die individuell überlegenen Gegner durchsetzen. Jim Gottfridsson hat das Spiel voll im Griff und ich würde ihnen den WM-Titel gönnen.“

Erlaubt wäre für unsere erste Mannschaft, die als Drittligist dem Profisport zugeordnet wurde, auch im aktuellen Lockdowm ein komplettes Mannschaftstraining. Außerhalb der Halle gelten strengste Kontaktverbote und in der Halle würden dann 20 Sportler einen Kontaktsport ausüben. Verständlicherweise ist das in der momentanen Coronalage nicht zu verantworten, da sind sich alle im Verein einig. Auf der anderen Seite steht eine mögliche Saisonfortführung Anfang März im Raum. Um zumindest ein wenig handballspezifisches Training zu ermöglichen, wurde sich auf ein Training in Zweiergruppen geeinigt. So findet sich aktuell jeder Spieler zweimal die Woche in seiner persönlichen Kabine ein. Die sechs gleichzeitig in der Halle befindlichen Spieler werden dann auf die drei Hallendrittel aufgeteilt. Kontakt gibt es also nur zwischen zwei Spielern unserer Mannschaft. So wie es eben auch außerhalb der Halle erlaubt ist. Insgesamt vier Gruppen. Montag und Mittwoch leitet Co-Trainer Boris Fischer an. Dienstag und Donnerstag kümmert sich Trainer Jan Behr um seine zwei Gruppen.

Für die Spieler ist es eine willkommene Abwechslung zu joggen, Intervallläufen oder improvisiertem Krafttraining in den eigenen vier Wänden. Trainer Jan Behr sieht vor allem die Gewöhnung an den Hallenboden und die handballspezifische Belastung als unbedingt notwendig an. So kann auch das Verletzungsrisiko bei einem eventuellen Restart minimiert werden. Wie der Restart aussehen soll, weiß aktuell noch keiner so recht. Klar scheint nur, dass wenn nicht spätestens im März eine Einfachrunde gestartet werden kann, dass die Saison nicht normal gewertet werden wird. Dann könnte es zu einer Aufstiegsrunde im Kurzformat kommen. Da es aus der 2. Handball Bundesliga Absteiger geben wird, muss der DHB auch Aufsteiger aus der 3. Liga melden. Eine Teilnahme an dieser Runde ist für den TSV Blaustein natürlich utopisch. Berechtigt zur Teilnahme sollen sowieso nur Mannschaften sein, die bis 15. März eine Zweitligalizenz beantragt haben. Für die Vereine, die keinen Aufstieg anpeilen, könnte es dann noch ein paar Spiele mit Freundschaftspiel-Charakter geben. Vielleicht sogar mit der Aussicht hierüber einen Platz für den DHB-Pokal zu ergattern. Aber auch dann werden wohl keine Zuschauer zugelassen werden können. Und die Spieler müssten sich einer regelmäßigen Testung unterziehen. Ein doppeltes Minusgeschäft! Nur eins bleibt also sicher – nichts ist sicher. Die Ungewissheit besteht weiterhin und es bleibt nur die Möglichkeit des Abwartens.

 

Hinter den Kulissen wird hart gearbeitet

Während die sportliche Zukunft für alle Mannschaften des Vereins ungewiss ist, muss im Hintergrund hart gearbeitet werden. Nach der Auflösung der Jugendspielgemeinschaft mit der klassentieferen TSG Söflingen stand Jugendleiter Marc Schmid vor einer enormen Herausforderung. Mittlerweile ist klar, dass auch zur neuen Spielzeit 2021/2022 in allen Altersklassen Jugendmannschaften an den Start gehen werden. Hierfür mussten neben genügend Spielern auch neue Trainer gefunden werden.

Abteilungsleiter Joe Gerstlauer ist optimistisch. „Marc und Stefan haben hier wirklich großartige Arbeit geleistet. WIR sind sehr optimistisch, dass wir auch mit eigenständiger Jugend an die erfolgreiche Arbeit der JSG anknüpfen können. Eine erfolgreiche und qualitativ hochwertige Jugendarbeit ist für unseren Verein das absolute Fundament.“

Parallel zur Jugendarbeit wird hinter den Kulissen auch am Kader des Drittligateams gearbeitet. Fehlende Einnahmen einer ganzen Saison, Gespräche per Online-Meeting und die ungewisse Zukunft machen dieses Vorhaben natürlich zu einer Herkulesaufgabe. Klar ist nur, dass in der Saison 2021/2022 Drittligahandball in der Lixhalle geboten werden soll. Egal ob die Mannschaft um Co-Kapitän Samuel Beha sich hierfür noch sportlich qualifizieren kann oder die aktuelle Saison abgebrochen und somit annulliert wird. Auch hier gibt es schon erste positive Signale mit ersten Vertragsverlängerungen. Mehr Informationen hierzu können schon in den nächsten Wochen veröffentlicht werden.

 

Unser TV-Tipp:
Das Finale der Handball-WM könnt ihr LIVE im Free-TV auf Eurosport oder online über sportdeutschland.tv anschauen. 
 

 

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