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Das schreibt die Presse:
Neu-Ulmer Zeitung am Sonntag, den 07.04.2019

 

Der TSV Blaustein sichert sich die Relegation

Die TSG Söflingen hält im Derby gegen Blaustein eine Hälfte lang mit. Dann macht es der TSV aber deutlich.

VON ROLAND FURTHMAIR

Mit einem fulminanten 36:21-Derbyerfolg in der bis auf den allerletzten Platz vollgestopften Lixsporthalle gelang den Viertliga-Handballern des TSV Blaustein gegen die TSG Söflingen ein Riesenschritt in Richtung Meisterschaft. „So ein klarer Heimsieg in diesem wichtigen Spiel war zu keiner Zeit zu erwarten. Egal, wie die noch ausstehenden Spiele auch enden, nun ist uns immerhin schon die Relegation sicher“, freute sich Blausteins Trainer Tim Graf über den sensationellen Kantersieg gegen Söflingen.

Lesen Sie auch: So funktioniert die Relegation in die 3. Liga.

Die nur knappe 16:14-Pausenführung resultierte aus „deutlich zu vielen Fehlwürfen“, sagte Graf. „Doch absolut spielentscheidend waren die starken Leistungen unserer beiden Torhüter“. Der Blausteiner Coach sah einen Grund auch im frühen Ausscheiden von Söflingens Simon Dürner. „So konnten wir uns voll auf die rechte Seite konzentrieren und unsere Mannschaft hat über die volle Distanz einfach mit Vollgas weitergemacht“.

 

TSV Blaustein besiegt die TSG Söflingen im Derby deutlich

Lediglich zweimal schaffte die TSG Söflingen den Ausgleich (11:11/12:12), beim 16:14-Pausenstand war für beide Teams vermeintlich alles drin. Doch in einem Sturmlauf überrannten die Gastgeber unter dem Jubel der 850 Handballfans innerhalb von sechs Minuten die Gäste zum 21:15-Zwischenstand, die erste Zehn-Tore-Führung gelang dem achtfachen Torschützen Philipp Frey beim 28:18 (48.). Eben diesem Werfer blieb es vorbehalten, die Söflinger Niederlage allein mit drei Treffern in der Endphase zu besiegeln. Viel länger als üblich blieb die Kabinentür der TSG Söflingen diesmal geschlossen, ehe der mehr als enttäuschte TSG-Trainer Steffen Klett zu einem Statement bereit war: „So eine Pleite ist schwer zu erklären, das darf in keinem Spiel passieren, dass wir uns so aufgeben. Und in einem Derby schon zweimal nicht. Im Lauf der Saison haben wir schon mehrmals auch hohe Rückstände aufgeholt und dann sogar gewonnen. Passfehler und Fehlwürfe hin oder her, auf dieses Niveau dürfen wir uns keinesfalls herunterlassen und schon gar nicht zu früh aufgeben.“ Im Anschluss wurden verdiente Blausteiner Spieler und der Trainer von den Fans verabschiedet, da es das letzte Heimspiel der Saison war.

Beste Blausteiner Werfer: Rapp (10), Frey (8), Ch. Spiß (5), Behr (5).

Beste Söflinger Werfer: Francik (6), Kraft (5).
 

Quelle: Neu-Ulmer Zeitung

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