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Das schreibt die Presse:
Neu-Ulmer Zeitung am Samstag, den 06.04.2019

HANDBALL: Blausteiner Handballer können gegen Söflingen die Relegation sichern

Der TSV Blaustein kann im Derby gegen die TSG Söflingen die Aufstiegsrelegation erreichen. Unter Umständen würde ein langer Weg folgen.

VON JÜRGEN SCHUSTER

Das Bild des letzten Derbys zwischen den Oberliga-Handballern aus Söflingen und Blaustein war kein schönes, dafür aber eines des Fairplays. Der schwer verletzte Söflinger Philipp Eberhardt musste gestützt von seinen Blausteiner Gegenspielern Jan-Marco Behr und Samuel Beha vom Feld gebracht werden. Für Eberhardt war die Saison damit beendet. Kreuzbandriss lautete die Diagnose. Neben dem Aus in der laufenden Runde bedeutete die Verletzung wohl auch das Ende seiner Karriere. Der 32-Jährige wird seiner Mannschaft allerdings in der kommenden Saison als Co-Trainer assistieren. Das Spiel verlor Söflingen knapp mit 29:31.

An diesem Samstag (20 Uhr) steht das Rückspiel im Derby an. Gastgeber ist der TSV Blaustein, der mit einem Sieg einen Platz in der Aufstiegsrelegation um die 3. Liga sichern kann. Dann würde unter Umständen ein langer Weg auf den TSV warten. Elf Oberligen gibt es in Deutschland. Aus diesen Klassen steigen insgesamt zehn Mannschaften in die entsprechende Staffel der 3. Liga auf (Süd, West, Nord, Ost). Weil somit nicht alle Oberliga-Meister aufsteigen können, lässt der Deutsche Handballbund eine Relegation spielen. Von der baden-württembergischen Oberliga schafft neben dem Meister auch der Zweitplatzierte den Sprung in die Relegation, um das Zwölferfeld zu komplettieren. Sechs Aufsteiger gibt es dadurch nach einem Hin- und Rückspiel. Der Meister der hiesigen Oberliga trifft auf den bayerischen Ersten, der Zweite auf den Primus aus dem Nordrhein-Gebiet. Relegationsspiel eins findet am 11. oder 12. Mai statt, das Rückspiel eine Woche später.

Handball-Derby: TSV Blaustein trifft auf die TSG Söflingen

Doch selbst wenn eine Mannschaft ihre Relegationspartien vergeigt, besteht noch die Chance zum Aufstieg. Unterteilt in zwei Gruppen mit je drei Teams treten die sechs Verlierer gegeneinander an, um die letzten vier Aufsteiger auszuspielen. Anfang Juni wäre das letzte Gruppenspiel. Zwei Mannschaften bleiben letztlich übrig, die die Plätze elf und zwölf ausspielen – für den Fall, dass eine Mannschaft auf ihren Startplatz verzichtet.

In dieser Woche hat der württembergische Verband (HVW) außerdem bekannt gegeben, seine Spielklassenstruktur zu überarbeiten. Größte Änderung ist, dass die bislang höchste Liga des HVW, die zweigleisige Württembergliga, ab der Saison 2020/2021 nur noch aus einer Staffel mit 14 Teams bestehen und es darunter zwei neue Verbandsligen (mit je 14 Mannschaften) geben wird, gefolgt von vier Landesliga-Staffeln. Wie groß diese sein werden, steht noch nicht fest. Die kommende Saison dient der Qualifikation. Laut Verband sind der Schiedsrichtermangel und die lange Dauer der Relegation die Gründe für die Änderungen. Diese gelten sowohl für die Männer als auch für die Frauen. Aus der Region würden sie bei den Männern nach aktuellem Stand die HSG Langenau/Elchingen (Württembergliga), den SC Vöhringen und die TSG Söflingen II (Landesliga) betreffen und bei den Frauen die SG Burlafingen/Ulm, den SC Lehr (beide Württembergliga) sowie die HSG Langenau/Elchingen, die am Ende dieser Saison in die Landesliga aufsteigen wird. (gioe)

Quelle: Neu-Ulmer Zeitung

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Das schreibt die Presse.
Südwest-Presse Ulm am Samstag, den 06.04.2019

Zahl zum Spiel

2

Tore mehr als der heutige Derbygegner TSG Söflingen haben die Hanballer des TSV Blaustein bislang pro Partie im Schnitt erzielt. Zudem kassierten die Blausteiner durchschnittlich drei Treffer weniger. Kein Wunder, dass die Blausteiner die Gäste als Spitzenreiter empfangen, während die Saison für die Söflinger auf Rang sieben sportlich schon gelaufen ist.

Quelle: SWP

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Das schreibt die Presse.
Südwest-Presse Ulm am Freitag, den 05.04.2019

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BWOL: Der TSV Blaustein kann im Derby gegen Söflingen die Aufstiegsrelegation klarmachen.

So nah und doch so fern . 

Bis in die 3. Liga ist es aber selbst als Meister noch ein schwerer Weg.

Von Sebastian Schmid

Déjà-vu für die Blausteiner Handballer. Nachdem das Team von Trainer Tim Graf vergangene Saison bereits die Abschlussfahrt verschieben musste, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nach dieser Spielzeit der Kurztrip nach Mallorca nicht wie geplant stattfinden. Dieses Mal allerdings aus einem erfreulicheren Grund. Musste im vergangenen Jahr die Tour in den Süden wegen der Abstiegsrelegation verlegt werden, geht es für den TSV dieses Mal um den DrittligaAufstieg. Mit einem Heimsieg am Samstag (20 Uhr) in der Lixsporthalle gegen die TSG Söflingen wäre Platz zwei und damit die Relegation gesichert. Verliert zeitgleich Verfolger Plochingen beim Fünften Pforzheim, könnten die Blausteiner neben dem Derbysieg auch gleich die vorzeitige Meisterschaft mitfeiern.

Bärenstarke Bayern

Pech nur, dass ihnen selbst dann die Relegation nicht erspart bleibt. Die Reduzierung der Teilnehmerzahl in der 2. Liga muss von der 3. Liga und den Oberligen aufgefangen werden. Deshalb steigen diese Saison die zwölf Oberliga-Meister nicht direkt auf, sondern nur zehn von ihnen. Es wird also zu Grafs Leidwesen für alle eine Relegation geben: „Ich finde, die beste Mannschaft einer Saison sollte belohnt werden.“ Die Zusatzschicht nach Saisonschluss bereitet dem TSV-Coach ein wenig Unbehagen: „Als Spieler bist du irgendwann platt und dann geht nix mehr.“ Zumal mit dem Derby gegen die Söflinger, die in diesem Kalenderjahr mit fünf Minuspunkten bislang genau so erfolgreich wie der Ligaprimus sind, ein letzter Kraftakt für den TSV beginnt. Es folgen zwei schwere Spiele in Köndringen und in Bittenfeld. „Da kann noch viel passieren“, warnt Graf.

Sollte seine Mannschaft eines der drei ausstehenden Spiele gewinnen, würde es am 11./12. Mai mit dem Hinspiel der Aufstiegsrelegation losgehen. Das Rückspiel findet dann eine Woche später statt. Als Meister würde auf Blaustein jedoch das nächste Problem zukommen. Gegner wäre der Erste der Bayernliga Bad Neustadt. Das Team, das vom ehemaligen National-Keeper Chrischa Hannawald trainiert wird, ist in 22 Saisonspielen noch unbesiegt und steht bereits vier Spieltag vor dem Saisonende als Meister fest. Bei einem Sieg gegen die bärenstarken Bayern nach Hin- und Rückspiel wären die Blausteiner in der 3. Liga. Bei einer Niederlage ist die Chance aber noch nicht vertan. Die Verlierer der sechs Erstrundenduelle spielen in zwei Dreiergruppen (nur ein Spiel gegen jeden Gegner) vier weitere Aufsteiger aus. Selbst für die zwei Letzten, die es wohl nicht in die 3. Liga schaffen, ist die Saison noch nicht zu Ende. Sie spielen in Hin- und Rückspiel Platz elf aus, für den Fall, das ein Team zurückzieht. Im schlechtesten Fall zieht sich die Runde der Blausteiner also bis Mitte Juni. Da die BWOL als einzige Liga zwei Teams in die Relegation schickt, ist der TSV auch als Zweiter dabei. Der Gegner würde dann aus der Oberliga Nordrhein kommen, wo der MTV Dinslaken aktuell mit 34:10 Punkten Erster ist. Vermutlich eine leichtere Aufgabe als Bad Neustadt. Trotzdem stellt Graf klar: „Wenn wir die Chance haben, wollen wir Meister werden.“ Egal wie die restliche Saison verläuft, steht bereits fest, dass Blaustein die Spielzeit vor Söflingen und damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte als Nummer Eins des Handball-Bezirks beenden wird. Für die TSG geht es also vorrangig darum, die Derby-Ehre nach der Hinspielniederlage wiederherzustellen.

Übrigens: Die Blausteiner haben zumindest eine Lehre aus der letztjährigen Relegation gezogen. Dieses Jahr können sie ihre „Malle“-Fahrt bis zwei Tage vor Abreise kostenfrei stornieren. 

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Wort vom Sport

„Die Favoritenrolle ist klar. Trotzdem ist unser Ziel, gegen jeden Gegner zu punkten.“ Steffen Klett, Trainer der TSG Söflingen, will im Handball-Derby in Blaustein mit seinem Team alles daransetzen, den Tabellenführer zu ärgern.

 

Quelle: SWP Ulm

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