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TSV Blaustein – TV Plochingen (16:18) 29:34

Blaustein verliert zweites Spiel hintereinander

 

Zu Gast am Samstagabend war der TV Plochingen. Erster gegen Dritter. Doch leider konnten WIR dem Prädikat „Spitzenspiel“ nicht gerecht werden.

Der ersten beiden Treffer der Partie gehörten den Gästen aus Plochingen. Beide Mannschaften agierten mit den gewohnten Spielsystemen. Dennoch wirkten die Plochinger an diesem Abend aufmerksamer und motivierter. Anfänglich agierten die Blausteiner im Angriff gut. Sie spielten sich immer wieder freie Torchancen heraus, welche jedoch nicht genutzt wurden. Immer wieder scheiterte man frei vor dem Tor am gegnerischen Torwart. Dies nutzten die Plochinger selbstredend zu Ihrem Vorteil aus und konnten, unterstützt durch diese Fehler, schnelle und einfache Tore im Umschaltspiel werfen. Darüber hinaus wurde nun im Angriff nicht mehr im Verbund gespielt und immer mehr das Eins-gegen-Eins gesucht. Doch die Plochinger waren an diesem Abend immer den einen Schritt schneller und aggressiver. Dies führte dazu, dass die Blausteiner überdurchschnittlich viele technische Fehler machten.

Dies zwang Trainer Tim Graf bereits nach zehn gespielten Minuten zur Korrektur und er zog beim Spielstand 3:7 die erste Auszeit. Zuerst schien es so als die Auszeit nicht die gewollte Wirkung zeigte. Plochingen war weiterhin die dominierende Mannschaft und erhöhte den Spielstand. Blaustein agierte weiterhin zögerlich. Irgendwie schien es so, dass der TSV an diesem Abend gehemmt ist und nicht so richtig auf der Platte stand.

Dann jedoch stemmte sich der TSV Blaustein gegen die Mannen um Trainer Daniel Brack. Blaustein zeigte nun die stärkste Phase an diesem Abend. Man bekam Zugriff in der Defensive. Die Torhüter hielten die Bälle und es konnte schnell nach vorne gespielt werden. So verkürzte der TSV innerhalb zehn Minuten den Spielstand auf 12:13. Nun nutze Plochingen das Recht auf ein Team-Time-Out und diese zeigte die erhoffte Wirkung. Die Plochinger agierten nun wieder sicherer und die Blausteiner konnten nicht an die starke Phase anknüpfen. Mit einem 16:18 ging es in die Kabine.

Die heimischen Zuschauer hofften, dass die richtigen Worte in der Umkleide gefunden werden. Der zweite Abschnitt wurde angepfiffen und die Blausteiner agierten weiterhin zu fahrig in Abwehr und Angriff. Zu viele technische Fehler und überhastete Aktionen im Angriff und Abstimmungsprobleme in der Abwehr machten es den Plochinger leicht davon zu ziehen. Egal was von Seiten des TSV Blausteins auch taktisch versucht wurde, erstickte unmittelbar im Keim. So hatte auch die doppelte Manndeckung gegen die Gäste nicht den erhofften positiven Effekt.

Plochingen bestimmte klar das Spielgeschehen und konnte stetig den Vorsprung ausbauen. Als der größte Vorsprung von 8 Toren in der 49. Spielminute gefallen war, war die Messe im Grunde genommen schon gelesen. Die Blausteiner strahlten an diesem Abend nicht das Selbstbewusstsein aus, dass sie dieses Spiel noch drehen könnten. Die letzten zehn Spielminuten wurden ohne weitere Veränderungen oder nennenswerte Aktionen herunter gespielt.

Nach sechzig gespielten Minuten stand auf der Anzeigetafel ein gerechtes 29:34. Die Blausteiner verlieren verdient dieses Spiel.

Nach der zweiten Niederlage in Folge gilt es nun die Spiele zu analysieren und Maßnahmen zu definieren. Selbstverständlich kann man in dieser Liga verlieren und dies ist auch gegen jede Mannschaft ohne weiteres möglich. Vielmehr ist es jedoch die Art und Weise entscheidend wie man ein Spiel verlieren kann. Die Blausteiner zeigten das zweite Spiel hintereinander eine nicht zufriedenstellende Leistung. Es wurde allgemein im Kollektiv zu viel nicht richtig gemacht und zehn starke Minuten reichen in dieser Liga einfach nicht aus um ein Spiel zu gewinnen. Weiterhin stehen WIR sehr gut da. Sind immer noch erster, mit einem Punkt Vorsprung. Für uns ist jedoch nicht die Platzierung der entscheidende Indikator für eine ansprechende Leistung. Viel wichtiger ist, dass an die gezeigte Leistung der Vorrunde angeknüpft und weiterhin darauf aufgebaut wird. Dies gilt es nun für die Zukunft umzusetzen um positive Synergien zu entwickeln.

Es spielten: Beha, Ruhland; Behr, Hoßfeld (1), Hellmann, Frey (4), Kiechle (7), C. Spiß (5), Glück, S. Spiß (1), Wowra, Terbeck (1), Staiger (1), Rapp (9).

 

Sportliche Grüße

Ihr Sebastian Schmid
Sportlicher Leiter TSV Blaustein

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Das schreibt die Presse.

Südwest-Presse Ulm am Montag, den 18.02.2019

In Blaustein grassiert wohl die Aufstiegs-Angst

 

Das Aufstiegsgespenst geht um und, huhu, so langsam verdunkeln sich die Wolken über dem Blautal: Spitzenreiter TSV Blaustein verlor sein zweites Handball-Viertliga-Spiel in Folge, dieses Mal hieß es 29:34 gegen den TV Plochingen. „Leider konnten wir dem Prädikat ,Spitzenspiel’ nicht gerecht werden“, so das Fazit des TSV.

Beide Mannschaften agierten mit den gewohnten Spielsystemen. Dennoch wirkten die Plochinger aufmerksamer und motivierter. Anfänglich agierten die Blausteiner im Angriff gut. Sie spielten sich immer wieder freie Torchancen heraus, welche jedoch nicht genutzt wurden. Die Gäste waren immer einen Schritt schneller und aggressiver. Dies führte dazu, dass die Blausteiner überdurchschnittlich viele technische Fehler machten. Immerhin verkürzte der TSV innerhalb von zehn Minuten auf 12:13. Mit einem 16:18 ging es in die Kabine.

Der zweite Abschnitt wurde angepfiffen und die Blausteiner agierten weiterhin zu fahrig in Abwehr und Angriff. Plochingen bestimmte klar das Spielgeschehen und konnte stetig den Abstand erhöhen. Als der größte Vorsprung von acht Toren (49.) gefallen war, war die Messe im Grunde genommen schon gelesen. Die Blausteiner strahlten an diesem Abend nicht das Selbstbewusstsein aus, dass sie dieses Spiel noch drehen könnten.

Die letzten zehn Minuten wurden ohne weitere Veränderungen oder nennenswerte Aktionen herunter gespielt. Am Ende stand auf der Anzeigetafel ein gerechtes 29:34. Nach der zweiten Niederlage in Folge, gilt es nun, die Spiele zu analysieren. Selbstverständlich kann man in dieser Liga verlieren und dies ist auch gegen jede Mannschaft ohne weiteres möglich. Vielmehr ist jedoch die Art und Weise entscheidend, wie man ein Spiel verlieren kann. Die Blausteiner zeigten im zweiten Spiel hintereinander eine nicht zufriedenstellende Leistung. Es bleiben Fragen: Will der TSV überhaupt nicht aufsteigen? Leiden die Spieler unter dem Druck, Tabellenführer zu sein? Führten die guten Leistungen der Hinrunde zu Selbst-Überschätzung? Die kommenden Wochen werden (erste) Antworten bringen.

Einen Tag später empfing die TSG Söflingen, mittlerweile nur noch Nummer 2 im Handball-Bezirk, den direkten Blaustein-Verfolger SG Pforzheim/Eutingen. Nach einer kämpferisch durchaus ansprechenden Leistung konnten die Söflinger den Blausteinern in einem wahren Krimi ein klein wenig Schützenhilfe leisten: Die TSG lag sieben Minuten vor dem Ende 22:19 in Führung, hatte dann jedoch Ladehemmung und  musste froh sein, quasi mit der Schlusssirene per Siebenmeter (Andreas Schaaf) das 23:23 erzielt zu haben. Dennoch meinte TSG-Trainer Stefan Klett bilanzierend: „In Bittenfeld war es letzte Woche mehr ein gewonnener Punkt und heute gegen Pforzheim mehr ein verlorener.“

Weil die Söflinger den Pforzheimern wenigstens einen Punkt abknöpften, haben die schwächelnden Blausteiner ein dünnes Polster von zwei Zählern auf den schärfsten Verfolger. Es bleibt spannend in der Liga.

Blausteiner Tore Rapp 9/2, Kiechle 7, C. Spiß 5, Frey 4, Hoßfeld, S. Spiß, Terbeck, Staiger je 1.
 

Quelle: SWP

 

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