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Spielbericht TSV Blaustein gegen SV Remshalden

Blaustein belohnt sich am Ende mit einem  30:22 (13:14)

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Nach Spiel-Ende nahm Trainer  Tim Graf erst einmal einen ordentlichen Schluck aus der Wasserflasche. Geschafft,  nach sechzig gespielten Minuten hatten seine Schützlinge einen am Ende souveränen acht Tore Vorsprung heraus gespielt und das Spiel für sich entschieden. Remshalden erwies sich wie erwartet als sehr kampfstarker und zäher Gegner. Bereits unter der Woche wurden die Blausteiner eindringlich von Ihrem Trainer darauf hingewiesen, dass Remshalden über eine gute Qualität, vor allem in der Offensive, verfügt. 

Diese These wurde in der ersten Halbzeit auch von der Mannschaft aus dem Rems-Murr-Kreis bestätigt. Blaustein fing mit einer offensive 3-2-1 Deckung an. Die schnellen Spieler aus Remshalden haben immer wieder die richtige Lösung gefunden und konnten somit frei vor dem Tor zum Abschluss kommen.  So lagen die Blausteiner sehr schnell mit 0:3 im Hintertreffen. Tim Graf war daher schon früh gezwungen eine Auszeit zu nehmen.  Diese Besprechungspause zeigte auch Wirkung. Blaustein fand nun besser ins Spiel. Dennoch schlichen sich immer wieder Konzentrationsfehler in das Spiel ein. Auch das Angriffsspiel stotterte zuerst ein wenig.

Irgendwie konnten die Blausteiner in dieser Phase nicht „locker“ aufspielen und wirkten ein wenig verkrampft. Allein Jan Behr ist es in der ersten Halbzeit zu verdanken, dass die Blausteiner an Remshalden auf Tuchfühlung blieben. Sieben seiner insgesamt 10 Treffer erzielte er in der ersten Halbzeit. Zum allem Überfluss musste Philipp Frey auch noch mit einer direkten roten Karte in der 22. Minute frühzeitig zum Duschen. Er traf bei einem Sieben Meter den Torwart im Gesicht und erhielt folgerichtig den roten Karton hierfür. Blaustein steigerte sich in den letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit nochmal. So schlug das Pendel langsam in unsere Richtung aus. So ergaben sich zwei Situationen kurz vor Ende der Halbzeit wo Blaustein auf ein Tor schlussendlich verkürzte. Blaustein ging mit einem positiven Gefühl in die Pause wo das Trainergespann wohl auch die richtigen Worte fanden.

Zum Start der zweiten Halbzeit begangen die Blausteiner mit einer defensiveren Variante ihrer Abwehrformation. Den Rückenwind vom Ende der ersten Halbzeit konnten sie auch mitnehmen und gaben nun vollen Einsatz. Wurde in der ersten Halbzeit noch in der Abwehr das ein oder andere Mal geschlafen und vorne im Angriff nicht konsequent die Entscheidung gesucht, so waren nun alle Spieler mit vollem Einsatz am Werke und hellwach. Die Spieler aus Remshalden taten sich nun sichtlich schwerer die richtige Lösung gegen die Blausteiner zu finden. Blaustein agierte sehr motoviert. Jeder Spieler gewann quasi seine eins gegen eins Aktionen und der Verbund stand im Allgemeinen auch  sehr gut. Vorne spielte man nun auch mit letzter Entschlossenheit. Diese Stärke bekamen die Remshaldener mit voller Breitseite zu spüren. Coach Presolov war gezwungen den Lauf der Blausteiner  zu unterbrechen. Binnen drei Minuten zog er seine letzten zwei Auszeiten.  Es waren jedoch immer noch 20 Minuten zu spielen.

Blaustein hatte das Zepter nun in der eigenen Hand gehabt. Innerhalb von 10 Minuten hat man das Spiel gedreht gehabt und dominierte nun in alle Belangen das Geschehen. Tim Graf nutzte diese Gelegenheit aus um die Belastung auf mehrere Schultern zu verteilen und wechselte fleißig durch. Es kam nochmal ein kurzer Einbruch ins Spiel als zehn Minuten vor Ende vom System abgewichen wurde und man versuchte andere Sachen als besprochen zu spielen. Diese wurde sofort mit einer Auszeit korrigiert und Blaustein spielte die zweite Halbzeit wieder souverän herunter.

Zusammenfassend muss man sagen, dass eine sehr starke zweite Halbzeit welche mit 17:8 für sich entschieden werden konnte, letztendlich zum verdienten Sieg ausgereicht hat.

WIR freuen uns über diesen Sieg. WIR lernen daraus, dass WIR auch mit solch einer Situation gut zu Recht kommen können und diese Erkenntnis werden WIR sicherlich noch gut gebrauchen können. Positive Erlebnisse und Erfahrungen sind in der aktuellen Phase der Saison das Wichtigste für uns. WIR mussten sehr viele andere (nicht so schöne) Sachen letzte Saison lernen und sind daher auf jede erdenkliche positive Rückmeldung angewiesen um weiter daran zu wachsen und sich zu entwickeln.

Es spielten: Beha (1), Ruhland; Behr (10), Hoßfeld (2), Hellmann, Frey (3/2), C. Spiß (6), Glück, S. Spiß, Wpwra (3), Terbeck, Staiger (4), Rapp (1), Wieja.

Am Mittwoch haben wir das Pokalspiel gegen TG Biberach bevor die Spannung auf das Derby gegen Söflingen ihren Höhepunkt finden wird und WIR am Samstag bereits um 18Uhr am Ulmer Kuhberg die Sportschuhe schnüren werden.

 

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Ihr Sebastian Schmid

 

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