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Handball 4. Liga: TSV Blaustein – SV Remshalden

 

Neue Saison, andere Vorrausetzungen

 

 

Diesen Samstag treffen die Blausteiner auf die Mannschaft aus dem Rems-Murr-Kreis den SV Remshalden. Wenn der Blausteiner Handballenthusiast an den SV Remshalden denkt, wird wohl ein mulmiges Bauchgefühl entstehen. Verlor der TSV Blaustein letzte Saison noch beide Aufeinandertreffen mit jeweils drei Toren, wobei die letzte Partie zu Hause wohl noch jedem in nicht ganz so guter Erinnerung ist. Zur damaligen Endphase der Saison spielte man gegen den direkten Konkurrenten aus Remshalden um den direkten Klassenverbleib und verlor Zuhause mit 30:33. Das Ende vom Lied war, dass WIR diese zwei Punkte nicht mehr aufholen konnten und Remshalden den direkten Verbleib sicherte und WIR in die Relegation mussten.

 

Die Remshaldener starteten schwierig in die neue Saison. So verloren sie alle neun Spiele hintereinander. Pünktlich vor dem Spiel gegen Blaustein gewannen sie das erste Spiel am zehnten Spieltag gegen Neckarsulm. Auch wenn neun Niederlagen bei dem ein oder anderen den Anschein erwecken, dass dieses Spiel ein leichtes sein wird, den müssen WIR leider enttäuschen. Gute Gründe liegen den Misserfolgen zur Grunde. Mal lag es an Verletzungen, das andere Mal am unglücklichen Momentum im Spiel und es ist wie es ist: In dieser Liga ist einfach alles möglich. Das dürfen WIR nie vergessen! Darüber hinaus wird der SV Remshalden seit diesem Jahr von einem „alten Hasen“ gecoacht, welcher ganz genau weiß, wie man in solchen Situationen in die Ruhe bewahrt und das Ruder herumreißen kann. 

 

So bestätigte Alexandr „Sascha“ Presolov ganz trocken nach dem letzten gewonnenen Spiel die Leistung seiner Mannschaft mit: „Warum soll auch nicht in Blaustein eine Überraschung möglich sein?“ Genaue diese Aussage ist auch ein Zeichen der vorhandenen Überzeugung der eigenen Stärke seiner Schützlinge, schließlich weiß der SV Remshalden wie man gegen uns in Drucksituationen gewinnt.

 

WIR dürfen UNS daher nicht ausruhen und müssen jeden Gegner mit vollem Respekt entgegentreten. Remshalden komm mit positivem Rückenwind und der Erfahrung wie man in der Lixhalle gewinnen kann zu UNS und wird alles in die Waagschale werfen um die nächsten zwei Punkte zu ergattern.

 

Ja, es ist nicht zu verschweigen, dass WIR gerade einen guten Lauf haben. WIR wissen auch, dass WIR uns gesteigert haben… Nur wissen WIR auch: wenn sich nur einmal eine gewisse „Selbstverständlichkeit“ in den Kopf gesetzt hat, wird die Leistung von allen nach unten gehen. Gegen jede Mannschaft in dieser Liga darf auch nicht der Hauch eines Prozentes nachgelassen werden und die Mannen um Trainer Tim Graf sind gut beraten, wenn sie nicht nur die reine Punktevergabe in der Tabelle betrachten.

 

Das alles sind nur Zahlen und sagen nichts über die am Spieltag vorhandene Motivation, Leidenschaft und vor allem den Willen zum Gewinnen wollen aus. Eine Serie kann sehr schnell reißen und die Saison ist noch lang. Selbstredend wollen WIR weiter ein gutes Spiel abliefern und die bisherige Leistung auch an diesem Samstag bestätigen. Die Mannschaft hat gut trainiert und will zeigen, dass sie aus letzter Saison die richtigen Schlüsse gezogen hat. Schließlich lässt es sich mit einem Sieg leichter leben als bei einer Niederlage und Überraschungen, welche in Form von zwei Minuspunkten sind, möchten WIR definitiv nicht erleben.

 

Die Voraussetzungen gegen Remshalden sind dieses Jahr zwar ein wenig andere und dennoch gilt es zuerst die „PS auf die Straße“ zu bringen und dann mit „Vollgas“ zu spielen. WIR unterschätzen die Gäste aus Remshalden sicherlich nicht! Im Gegenteil für uns gilt: 60 Minuten Konzentration, eine Stunde lang Kampf und zwei Halbzeiten mit dem unbedingten Willen zwei Punkte auf der Habenseite zu verbuchen sind die Grundlage für den Erfolg!

 

Wir wünschen allen Gästen ein faires und unterhaltsames Handballspiel.

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Ihr Sebastian Schmid

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Das schreibt die Presse.

Südwest-Presse Ulm am Samstag, den 10.11.2018

Blaustein will Rechnung begleichen


Handball Heute kommt Remshalden. Morgen muss Söflingen nach Neckarsulm.

Heute (20 Uhr) erwarten die Blausteiner Viertiga-Handballer den SV Remshalden. Hoppla, da war doch was! Richtig. Der TSV Blaustein verlor vergangene Saison noch beide Aufeinandertreffen mit jeweils drei Toren, wobei die letzte Partie zu Hause noch in nicht ganz so guter Erinnerung ist: Zur damaligen Endphase der Saison spielte man gegen den direkten Konkurrenten um den direkten Klassenverbleib und verlor Zuhause mit 30:33. Das Ende vom Lied war, dass der TSV in die Relegation musste.

Die Remshaldener starteten schwierig in die neue Saison. So verloren sie alle neun Spiele hintereinander. Pünktlich vor der Begegnung gegen Blaustein gewannen sie das erste Spiel am zehnten Spieltag gegen Neckarsulm. So bestätigte Gäste-Trainer Alexandr „Sascha“ Prasolov ganz trocken nach dem letzten gewonnenen Spiel die Leistung seiner Mannschaft: „Warum soll auch nicht in Blaustein eine Überraschung möglich sein?“

Der TSV hat allerdings derzeit einen Lauf, wie auch das vergangene Wochenende zeigte. Die Mannschaft um Coach Tim Graf hat gut trainiert und will zeigen, dass sie aus der vergangenen Saison die richtigen Schlüsse gezogen hat. Die Voraussetzungen gegen Remshalden sind dieses Jahr zwar ein wenig andere und dennoch gilt es zuerst, die „PS auf die Straße“ zu bringen und dann mit „Vollgas“ zu spielen.


Schaaf fällt aus

Liga-Rivale TSG Söflingen will morgen (17 Uhr) in Neckarsulm den zweiten Auswärtserfolg in Serie feiern. Dabei dürfte es trotz der klaren Ausgangsposition in der Tabelle im Spiel zwischen dem Fünften und Dreizehnten spannend werden. In der vergangenen Spielzeit verlor die TSG beide Begegnungen. Während sich Neckarsulm in der abgelaufenen Saison als Liga-Neuling, den noch niemand wirklich kannte, leicht tat, Spiele für sich zu entschieden, scheint sich in dieser Saison die Liga entsprechend auf die Sport-Union einzustellen. Der Gegner steckt im Abstiegskampf. Sechs Spiele in Folge ging das Team von Peter Baumann leer aus. Dennoch warnt Steffen Klett sein Team vor Neckarsulm. „Uns erwartet ein schweres Auswärtsspiel. Wir wollen dennoch den zweiten Auswärtssieg in Folge“, so Klett, der derzeit noch um seine linke Angriffseite bangt. Andreas Schaaf wird auf jeden Fall ausfallen, er war unter der Woche krank und wird sicherlich nicht spielen können. Fraglich ist auch Simon Dürner, der am Training nicht teilnehmen konnte, ansonsten sind alle Mann an Bord.“   (sch/pkl/swp)

 

Quelle: Südwest-Presse Ulm

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