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Das schreibt die Presse:

Südwest-Presse Ulm am Samstag, den 27.10.2018

Blaustein nur Außenseiter


Handball Der TSV muss vor allem den gefährlichen Herrenberger Rückraum ausschalten. Heute (20 Uhr) gastiert die Spielgemeinschaft aus Haslach/Herrenberg/Kuppingen bei den Handball-Viertligisten des TSV Blaustein in der heimischen Lixhalle. Die SG ist eine Mannschaft, die vermutlich von jedem Trainer am Ende der Saison im oberen Drittel gesehen und gesetzt wird. Der ehemalige Zweitligist um Trainer Alexander Job steht aktuell mit 8:6 Punkten da. Wenn man auf die Punkte schaut, könnte man annehmen, dass sie im bisherigen Saisonverlauf noch nicht vollends überzeugen konnten. Betrachtet man jedoch in dieser ausgeglichenen Liga die Spiele genauer, so liegt auch diese Punkteausbeute im Soll.

Das Spiel der Herrenberger wird vom erfahrenen ehemaligen Söflinger Spielmacher Christian Dürner gelenkt. Er bekommt im Rückraum unter anderem von Neuverpflichtung Sandro Münch Unterstützung. Dies gelingt bisher sehr überzeugend. So hat Münch eine durchschnittliche Quote von etwa 7,5 Toren pro Spiel. Die Spieler vom TSV-Trainerduo Graf/Behr wissen also, was sie erwartet.

Die Blausteiner sind mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden. Die Spieler setzen mehr und mehr die Taktiken und Vorgaben der Trainer um. Die nötige Aggressivität in der Abwehr muss aufrechterhalten und die positiven Momente in den Angriff transferiert werden, um gegen Gegner wie Herrenberg bestehen zu können. Im Angriff wird eine Steigerung benötigt. Zu oft werden klare Torgelegenheiten liegen gelassen. Alle Akteure sind fit und bereit für das Spiel.

 

Liga-Konkurrent TSG Söflingen erwartet wie berichtet heute (19.30/Kuhberghalle) Steißlingen.   (swp)

 

Quelle: SWP

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Das schreibt der Gegner:

Am Samstag müssen unsere Jungs um 20 Uhr in Blaustein ran.
Helft mit, dass die Reise zu einem Erfolg wird. Es sind noch Plätze im Bus frei.

Hier noch der Vorbericht von der Homepage

"Das wird ein ganz anderes Spiel"

Alexander Job zeigt sich vor dem Gastspiel in Blaustein vom Gegner beeindruckt. Nachdem die SG H2Ku Herrenberg am vergangenen Wochenende mit dem TV Bittenfeld 2 den Tabellenzweiten stürzen konnte, geht die Reise für den Gäuclub am Samstag nun zu jenem Verein, der dadurch seinerseits den zweiten Platz übernehmen konnte. Beim TSV Blaustein wird der SG H2Ku um 20 Uhr wiederum ein heißer Tanz erwarten.

Es ist schon lange her, dass die Herrenberger Spielgemeinschaft in einem einzigen Spiel über 40 Treffer erzielen konnte. Im Februar 2012 wurde der TV Nieder-Olm seinerzeit mit 42:25 nach Hause geschickt. Das 44:33 vom letzten Samstag dürfte aber definitiv zu den torreichsten Spielen in der recht langen Geschichte der SG H2Ku Herrenberg zählen. Ein solches Offensivspektakel würde die Mannschaft von Trainer Alexander Job beim Gastspiel am Samstag in Blaustein natürlich gar zu gern wiederholen.

Für Job steht indes fest: „Das wird in Blaustein ein komplett anderes Spiel“. Der Coach weiß natürlich genau, dass eine solch effektive Chancenverwertung wie gegen Bittenfeld nur schwer zu wiederholen ist. Der Ausblick von Alexander Job hat aber noch einen anderen Hintergrund. Die Spielsysteme von Bittenfeld und Blaustein sind viel zu verschieden, um Quervergleiche ziehen zu können. In der Lixsporthalle wird die SG H2Ku auf einen sehr offensiv ausgerichteten Gastgeber treffen. Vor allem Adrian Wowra stört auf der vorgezogenen Position äußerst wirkungsvoll die Kreise der angreifenden Mannschaft. „Mit Wowra und Torhüter Beha haben sich die Blausteiner ganz gezielt und sehr gut verstärkt“, lobt der Herrenberger Übungsleiter im Vorfeld die Personalpolitik des Gegners. Beide Neuzugänge hatten nur einen kurzen Weg von der TSG Söflingen ins Blautal.

Dass diese beiden Puzzleteile die Mannschaft nach vorn gebracht haben, lässt sich mit einem Blick auf die Tabelle unschwer erkennen. Im vergangenen Sommer noch knapp in der Relegation die Klasse haltend, startet das Team von Trainer Tim Graf in dieser Spielzeit mal eben bis auf Platz zwei durch. Allerdings ausgerechnet beim 14. Der Tabelle, der SG Heddesheim, setzte es mit 27:29 die bisher einzige Niederlage. Dies alles gelang dem TSV übrigens ohne ihren Topscorer Philip Frey, der sich im zweiten Saisonspiel in Steißlingen am Arm verletzte und seitdem nicht mehr zum Einsatz kam.

Mit einer gesunden Portion Respekt dürfte die SG H2Ku Herrenberg am Samstag die Reise nach Blaustein sicherlich antreten. Allerdings sind auch die Gastgeber in deren Halle nicht unbezwingbar. Dessen sind sich die Dürner, Münch und Co. natürlich bewusst. Nötig ist dazu aber eine Leistung wie am vergangenen Wochenende. Wohl teils auch der Personallage geschuldet, ist die bisherige Ausbeute von 8:6 Zählern durchaus respektabel. Dieser Punktestand heißt aber auch, dass die SG H2Ku Herrenberg mit einem Sieg in der Lixsporthalle wieder in der Spitzengruppe voll mitmischen würde und am samstäglichen Kontrahenten vorbeiziehen würde.

Apropos mitmischen: Dies könnte am Samstag eventuell auch wieder Marvin Seeger. Auch wenn Yannik Schopp dessen Position sehr gut ausfüllt, die Rückkehr des Linksaußen wäre natürlich extrem wertvoll sowohl für die Qualität als auch die Quantität in der Mannschaft. An dieser Personalie dürfte der Spielausgang aber nicht festzumachen sein. Vielmehr kommt es auf die gesamte Teamleistung an. Sollte diese annähernd an den Sieg gegen Bittenfeld heranreichen, dürfte einem spannenden und hochklassigen Match nichts im Wege stehen.

Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus

Wer die Mannschaft beim schweren Auswärtsspiel beim TSV Blaustein unterstützen möchte, hat die Gelegenheit, im Mannschaftsbus mitzufahren.

Die Abfahrt ist am Samstag um 16:45 Uhr vom Hallenbad in Herrenberg. Anmeldungen sind bitte an nico(at)familie-kiener.de zu richten. Die SG H2Ku freut sich über zahlreiche Unterstützung.

 

Quelle: Facebook

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Samstagabend - Primetime - Heißer Fight um 2 Punkte: TSV Blaustein - SG H2Ku Herrenberg

Blaustein empfängt Traditionsverein Herrenberg

 

Diesen Samstag gastiert die Spielgemeinschaft aus Haslach/Herrenberg/Kuppingen in der heimischen Lixhalle. Die SG H2Ku ist eine Mannschaft die vermutlich von jedem Trainer am Ende der Saison im oberen Tableau gesehen und gesetzt wird. Der Gästeverein ist eine Handballhochburg und verfügt über reichlich Erfahrung im Handball. Die Historie und auch das aktuelle Bild des Vereins kann sich wahrlich sehen lassen.

Kurzer Exkurs: Nach diversen Jahren in der Regionalliga schaffte man den Sprung in die 2. Bundesliga. Dort belegte man den 14. Rang, welcher aufgrund der Liga-Strukturierung zum Abstieg in die 3. Liga zwang. Seit zwei Jahren spielen sie nun in der BWOL und belegten am Ende die Plätze drei und vier. Die Frauenabteilung spielt aktuell in der 2. Bundesliga.

Die Mannen um Trainer Alexander Job sind stark einzuschätzen. Die Spielgemeinschaft steht aktuell mit 8:6 Punkten da. Nur von den Punkten her könnte man nun fälschlicherweise annehmen, dass sie im bisherigen Saisonverlauf noch nicht vollends überzeugen konnten. Betrachtet man jedoch in dieser ausgeglichenen Liga, in der jeder jeden schlagen kann, die Spiele genauer, so liegt auch diese Punkteausbeute im Soll.

Gerade am Anfang der Saison sind Schwankungen mehr als normal. Betrachtet man jedoch auch, dass die Herrenberger im letzten Spiel 44 Buden schossen und dies gegen den TV Bittenfeld II so ist man von dem vorhandenen Potential gewarnt. 

Das Spiel der H2Ku wird vom erfahrenen Spielmacher Christian Dürner gelenkt. Er bekommt im Rückraum u.a. von Neuverpflichtung Sandro Münch Unterstützung, welcher den Abgang von Cornelius Maas, der bekanntermaßen nach Zizishausen ging, kompensieren soll. Dies gelingt bisher sehr überzeugend. So hat Münch eine durchschnittliche Torquote von ca. 7,5 pro Spiel. Unsere Spieler vom Trainer-Duo Graf/Behr wissen also was sie erwartet.

WIR sind mit dem heutigen Stand des bisherigen Saisonverlaufs mehr als zufrieden. Die Spieler setzten mehr und mehr die Taktiken und Vorgaben der Trainer um. Hierdurch wird die Stabilität der gezeigten Leistung sichergestellt und peu á peu gesteigert. Auf die bisher gezeigte Leistung kann man stolz sein. WIR dürfen allerdings nicht zufrieden sein und müssen weiterhin hart an uns und an den Klassenerhalt arbeiten. Jede Mannschaft ist in dieser Liga schlagbar und daran müssen auch wir festhalten und mit vollem Einsatz, vor allem zu Hause, in die Partie gehen. Die bis dato faire und nötige Aggressivität in der Abwehr muss weiterhin aufrechterhalten werden und die positiven Ereignisse in den Angriff transferiert werden, um dann gegen solch starke Gegner wie Herrenberg bestehen zu können.

Im Angriff müssen wir uns noch steigern. Zu oft lassen WIR noch klare Torgelegenheiten liegen und trüben uns damit selbst ein wenig die Stimmung.

Die Blausteiner sind bereit auch diesen Kampf an zunehmen um die Punkte in der Lixhalle zu lassen. Dies wird ein sehr anstrengendes und schwieriges Unterfangen und ob dies gelingt werden WIR nach Spielende wissen. Alle Spieler sind fit und bereit für das Spiel. Wir wünschen allen Beteiligten einen spannenden Handballabend!

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Ihr Sebastian Schmid

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