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TSV Blaustein - TSG Söflingen 24:26 (12:11)

Clevereres Team gewinnt Ulm-Derby

Die Rahmenbedingungen für das Handball-Highlight waren optimal. Die Blausteiner Lixhalle war zum Bersten gefüllt, mit fachkundigem Publikum, die Getränke kaltgestellt und die Einlaufkinder der neuen JSG standen bereit. Es sollte der unerbittliche Kampf um 2 Punkte werden, wie es alle vorhergesagt hatten: Söflingen erwischte den besseren Start und erst durch die Blausteiner Auszeit in der 9. Minute, fand das Team von Tim Graf und Jan Behr ins Spiel. Ein offener Schlagabtausch, hart aber fair, ohne große Nicklichkeiten.  Die TSG führte zumeist, konnte sich aber nicht absetzten. Glich Blaustein mit geballter Teamleistung wieder aus, konnten auch sie sich nicht absetzen. Blaustein scheiterte eins ums andere Mal an einem gutaufgelegten Samuel Beha oder an sich selbst. Der scheidende Trainer Gabor Czako fand immer wieder die cleverere Lösung für seine Mannen, die sie bedingungslos umzusetzen wussten. 

Blaustein steht nun das Wasser bis zum Hals. Die nächsten Begegnungen sind echte Endspiele. 

Es spielten: Ruhland, Wittlinger; Behr (6), Hoßfled (1), Frey (7/2), C. Spiß, Glück, S. Spiß (3), Weiler (2), Werner (1), Staiger, Rapp (3), Kiechle (1), Wieja.
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Das schreibt die Presse.

Neu-Ulmer Zeitung am Freitag, den 30.03.2018

Der scheidende Torhüter hält den Derbysieg fest

Samuel Beha spielt bei Söflingen stark. Damit tut er seinem künftigen Verein TSV Blaustein keinen Gefallen.

Im Derby der vierten Liga zwischen den abstiegsbedrohten Handballmannschaften des TSV Blaustein und der TSG Söflingen bot alles, was sich die gut 850 Zuschauer in der voll besetzten Lixhalle davon versprochen hatten. Beide Mannschaften führten in diesem spannenden Spiel zwischenzeitlich mit jeweils drei Toren, aber im Endspurt setzten sich sich die routinierten Söflinger Gäste knapp mit 26:24 (11:12) durch.

Das regionale Handball-Highlight steckte schon im Vorfeld voller Brisanz. Schließlich wird Torhüter Samuel Beha nach dieser Saison von Söflingen nach Blaustein wechseln. Ausgerechnet er wurde im Duell zwischen seiner alten und seiner neuen Mannschaft mit einer überragenden Leistung zum entscheidenden Mann. Die anfängliche 4:1-Gästeführung konnten die Blausteiner beim 6:6 und 7:7 zweimal egalisieren. Auch einen erneuten 8:11-Rückstand steckten sie weg und lagen zur Halbzeit nach einer 4:0-Serie durch die Tore von Steffen Spiß, Patrick Rapp und von Jan Behr (2) sogar mit 12:11 vorne.

Da der zuvor eingewechselte 18-jährige A-Jugendliche Lars Wittlinger im Blausteiner Tor ähnlich gut hielt wie der Söflinger Kollege Beha und seine Vorderleute zu Beginn der zweiten Hälfte ihre Chancen konsequent nutzten, hoffte der Blausteiner Fanblock beim Stand von 16:13 in der 37. Minute auf zwei Heimpunkte. Doch mit dem Tor zum 18:18 durch den Söflinger Trainersohn Aron Czako war die letzte Führung der Hausherren egalisiert und in der Folge legte die TSG bis zur Schlusssirene immer wieder eine Zweitore-Führung vor. Insgesamt fünfmal gelang zwar Blaustein der Anschlusstreffer. Doch mehr war nicht drin. Söflingens scheidender Trainer Gabor Czako setzte erfolgreich immer wieder den siebten Feldspieler ein, Philipp Eberhardt beendete mit seinem dritten Treffer zum 26:24-Endstand alle Blausteiner Hoffungen.   (Roland Furthmair)

Hier geht's zur Bildergalerie.

Quelle: Neu-Ulmer Zeitung

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Das schreibt die Presse.

Südwest-Presse Ulm am Samstag, den 31.03.2018

Eine Frage des Selbstvertrauens

Handball Während die TSG Söflingen nach dem Derby fast durch ist, zeigt der TSV Blaustein Nerven.

Während sich die einen mit ihren Fans wieder einmal als „Nummer eins im Bezirk“ feiern ließen, saßen die anderen vereinzelt auf dem Feld, auf den sich rasch leerenden Tribünen und auf den Bänken mit hängenden Köpfen herum. Wieder einmal hat die TSG Söflingen dem TSV Blaustein in der vierten Handball-Liga die Grenzen aufgezeigt und in der rappelvollen Lixsporthalle an der Blau mit 26:24 gewonnen. Viel brisanter als die Derby-Bilanz von inzwischen 7:1 Zählern für die TSG wiegt für den TSV Blaustein jedoch die Tatsache, dass er im Gegensatz zu den Gästen aus Ulm einen Big Point im Abstiegskampf verpasst hat.

In der bereinigten Tabelle nach dem direkten Vergleich rangiert der TSV nun auf dem 14. Platz, der aktuell den Abstieg bedeuten würde. „Aber wir spielen noch gegen fast alle direkten Konkurrenten, wir haben es also in der eigenen Hand“, versuchte Tim Graf das Positive aus der Situation zu ziehen. Und das ist wichtig, denn der Abend zeigte, dass es der Blausteiner nicht an spielerischer Klasse fehlte, sondern vor allem am Selbstvertrauen. Die Partie wogte hin und her. Erst führte die TSG Söflingen dank einer starken Abwehr samt ihres zum Lokalrivalen scheidenden Samuel Beha (13 gehaltene Bälle). Nach einer guten Viertelstunde aber (2:5) war Blaustein in der Partie und schaffte es mit dem Pausenpfiff sogar, eine 12:11-Führung herzustellen.

Doch ausgerechnet in der besten Phase, als die Gastgeber beim 17:14 die Chance auf einen beruhigenden Vier-Tore-Vorsprung hatten, versagten den Blausteinern im Angriff die Nerven. „Da machen wir Sachen, die einfach nicht passieren dürfen“, ärgerte sich Graf über die überhasteten Abschlüsse und vermeintlich lässigen Würfe, die dann doch das Tor verfehlten. Dadurch wurde die TSG wieder stark und wendete mit Nervenstärke und dem stetigen Einsatz eines siebten Feldspielers das Blatt. Mit Philipp Eberhardts Treffer zum 26:24 war die Partie eineinhalb Minuten vor Ende entschieden.

Und die Söflinger? Die übten sich trotz eines nun komfortablen Polsters von sieben Punkten auf die Abstiegszone in Zurückhaltung. „Rechnerisch sind wir noch nicht durch“, sagte der scheidende TSG-Coach Gabor Czako. Dass er Samuel Beha neun Minuten vor Schluss gegen Manuel Weinbuch im Tor ersetzte, hatte aber nicht mit dessen bevorstehendem Wechsel nach Blaustein zu tun. „Manuel ist auch ein sehr starker Torhüter, und da wollte ich einen neuen Impuls setzen“, erklärte Czako. Und der zweite Mann stand dem ersten in nichts nach. Dennoch wird die TSG nach adäquatem Ersatz für Beha suchen. Vollzug soll innerhalb der nächsten zwei Wochen vermeldet werden.   (Manuela Harant)

TSV-Tore: Frey 7/2, Behr 6, Rapp, S. Spiß je 3, Weiler 2, Hoßfeld, Werner, Kiechle je 1.

TSG-Tore: S. Dürner 6/1, Krasovec 4, Kraft, A. Czako, Eberhardt je 3, Schaaf, Kanyo je 2, Fimpel, Wowra je 1.

Quelle: Südwest-Presse Ulm

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