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4. Liga: TSV Blaustein - TVS Baden-Baden

Tabellenführer zur Gast in Blaustein

Die Rollen scheinen am Samstagabend um 20.00 Uhr in der Lixhalle klar verteilt: Mit Sandweier gastiert der aktuelle Tabellenführer in Blaustein und wird sich auch als dieser präsentieren. Der TSV – auf Platz zwölf – konnte im letzten Spiel gegen Weilstetten wieder zurück zu alter Stärke finden und die ersten Punkte im Jahr 2018 einfahren.

Im Hinspiel beim TVS Baden-Baden war die Partie bis zur 50. Minute ausgeglichen, doch die altbekannte Abschlussschwäche des TSV nutze Sandweier kompromisslos. „Wir wissen um diese Schwäche und die Tabellensituation ist auch alles andere als rosig. Aber wir glauben an den Klassenerhalt und arbeiten konsequent daran die Chancenverwertung zu verbessern. Die Stimmung im Team ist weiterhin top und wir trainieren mit Spaß und großem Engagement.“ so Kapitän Steffen Spiß. „Die Spielweise vom TVS liegt uns eigentlich, doch im Angriff müssen wir gegen die offensive Abwehrformation konzentriert agieren und dürfen keine technischen Fehler zulassen. Wichtig bleibt das Vertrauen in sich selbst, das Team und vor allem auch in das Trainer-Team Tim und Jan.“


Unverhoffte Verstärkung

Nach der komplexen Hüft-OP im August war es lange Zeit unsicher, ob es für Niklas Kiechle noch ein „Comeback“ im Trikot des TSV geben wird. Dank einer sehr intensiven Reha mit zusätzlichen physiotherapeutischen Einheiten gab es nun von der medizinischen Abteilung grünes Licht, das Handball-Trikot überzustreifen. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob die Belastung auch längerfristig möglich ist. Bereits in den letzten zwei Spielen hat er aufgrund der Grippewelle ausgeholfen und sich in der Abwehr an das BWOL-Geschehen herangetastet. „Ich freue mich riesig, dass ich die Mannschaft nach knapp zwei Jahren nochmal aktiv als Spieler unterstützen kann.“ so Niklas Kiechle im Abschlusstraining.

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Das schreibt die Presse.

Südwest-Presse Ulm am Samstag, den 03.03.2018

Comeback im Abstiegskampf

Handball Nach zwei Jahren Zwangspause läuft Niklas Kiechle wieder für den Viertligisten TSV Blaustein auf. BWOLKonkurrent TSG Söflingen will in Deizisau Revanche.

Nachdem er zuletzt wegen der Grippewelle schon als Aushilfe zu zwei Kurzeinsätzen im Blausteiner Trikot kam, hat Niklas Kiechle nun von der medizinischen Abteilung endgültig Grünes Licht für sein Comeback erhalten. Damit wird der Rückraumspieler, einer der BWOL-Aufstiegshelden, gegen den TV Baden-Baden voll dabei sein. „Ich freue mich riesig, dass ich die Mannschaft nach zwei Jahren nochmal aktiv als Spieler unterstützen kann“, sagte Kiechle, der nach einer komplexen Hüft-Operation eigentlich von den Ärzten den Rat bekommen hatte, nicht mehr Handball zu spielen. Nun kam es anders.

Doch auch mit dem Rückkehrer wird die Aufgabe gegen den Tabellenführer der Baden-Württemberg-Oberliga (BWOL) schwer, zumal die Gäste aus Sandweier mit dem kompletten Kader antreten können und offensichtlich von der Grippewelle verschont geblieben sind. Nach dem ersten Sieg im Jahr 2018
vergangene Woche beim TV Weilstetten hat der TSV Blaustein neue Hoffnung geschöpft, auch in der kommenden Spielzeit in der vierten Liga zu spielen. Personell werden beim Team des Trainer-Duos Tim Graf/Jan Behr deshalb gerade die Weichen für die neuen Saison gestellt.

Vergangene Woche waren bereits die Wechsel von Jannis Brinz und Raphael Sauter vom TV Gerhausen verkündet worden, nun gab der TSV die nächste Verpflichtung bekannt. Vom Landesligisten TV Steinheim kommt Jan-Philipp Terbeck, der den scheidenden Kreisläufer Jakob Werner ersetzen soll. Das Hinspiel in Sandweiser hat gezeigt, dass die Blausteiner gegen den Liga-Primus nicht chancenlos sind. Bis zehn Minuten vor dem Ende war es eine umkämpfte Partie (24:24), dann setzte sich der Favorit ab und siegte letztlich mit 34:28. Bekommen die Gastgeber heute im Lixsportpark (20 Uhr) ihre Abschlussschwäche in den Griff, dann könnten sie das Team von Coach Ralf Ludwig erneut in Bedrängnis bringen.

Ligakonkurrent TSG Söflingen ist beim TSV Deizisau derweil auf Revanche aus. Im Hinspiel fügte das aktuelle Liga-Schlusslicht der Mannschaft von Trainer Gabor Czako, die damals allerdings ohne Top-Torschützen Simon Dürner antreten musste, eine bittere Heimniederlage zu. Morgen wollen die Söflinger den Spieß umdrehen. Der TSV hat erst vergangene Woche die Rote Laterne von der SG Lauterstein übernommen – und will sie natürlich so schnell wie möglich wieder los werden. Zu was die Deizisauer fähig sind, zeigten sie unter anderem beim 46:31-Sieg in Lauterstein. Beim TSV verspürt man nach dem Abrutschen auf den letzten Platz den Druck des Gewinnen müssens. „Söflingen kommt – jetzt müssen Punkte her“, heißt es auf der Vereinshomepage.  (swp)

Quelle: Südwest-Presse Ulm

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BWOL-inTeam: Heute mit unserem Kapitän und Rückraumspieler Steffen Spiß #13

Turbulente Wochen liegen hinter und wahrscheinlich auch noch vor euch. Der aktuell 12. Tabellenplatz mit „nur“ 15 Pluspunkten birgt keine Sicherheit auf den Klassenerhalt. Wie habt ihr als Team die letzten Wochen erlebt?
Das ist keine einfache Situation. Im Training waren alle engagiert, konzentriert und voll dabei. Man nimmt sich besonders viel für das nächste Spiel vor und dann klappt es wieder nicht. Das größte Problem ist meiner Meinung nach der Kopf. Man darf aber nicht zu sehr darüber nachdenken, sonst klappt gar nichts mehr. Wichtig ist das Vertrauen in sich selbst, das Team und vor allem auch in das Trainer-Team Tim und Jan.

Für die kommende Saison wurden bereits zwei junge Neuzugänge bekannt gegeben.
Ja, mit Jannis Brinz und Raphael Sauter bestreiten und verfolgen wir den eingeschlagen Weg, erfolgreich mit regionalen – und hoffentlich auch bald wieder eigenen – Talenten Handball zu spielen. In der 4. Liga!

Der Klassenerhalt steht natürlich an oberster Stelle. Wie könnt ihr dieses Ziel erreichen?
Zunächst einmal: Daran glauben! Und als Zweites im Training und auf dem Spielfeld weiterhin alles für dieses Ziel geben.
Wichtig für das Team ist, dass Niklas Kiechle sich bereit erklärt hat uns, so gut es körperlich geht, zu unterstützen. Er hilft uns enorm! Unsere Langzeitverletzten auf Schlüsselpositionen fehlen einfach und Niki ist universell einsetzbar, das entlastet, auch wenn es nur kurze Intervalle sind. Bereits in den letzten zwei Spielen hat er aufgrund der Grippewelle ausgeholfen und in der Abwehr mit angepackt, damit die Rückraumspieler kurze Pausen erhalten können und sich wieder auf den Angriff konzentrieren können, bzw. noch einmal Feedback von der Bank erhalten.

Euer Rückrunden-Programm hat noch so einige „Kracher“ zu bieten.  Z.B. das Derby gegen Söflingen. Aber heute geht es erst einmal gegen den Tabellenführer, den TVS Baden-Baden.
Wir denken von Spiel zu Spiel, wobei natürlich die Vorfreude dann kurz vor dem Inner-Ulmer Derby groß sein wird. – Aber wie gesagt, immer das nächste Spiel ist das Wichtigste.
Sandweier besticht vor allem durch seine offensive Abwehrformation und wird uns im Angriff viel abverlangen. Wir müssen konzentriert bleiben und dürfen keine technischen Fehler machen. Denn das bestrafen sie umgehend mit kompromisslosem Konterspiel. Wir sollten uns auf unsere Stärken verlassen und weiter an der Chancenauswertung arbeiten. Eigentlich liegt uns deren Spielweise und wir werden Alles geben, damit weitere wichtige Punkte in der Lixhalle bleiben.


 
Rubrik INTERNA:
Innerhalb der Mannschaft wirst du „Silas“ genannt. Woher stammt dieser Spitzname?
Aus dem Film The Da Vinci Code mit der dort vorkommenden Figur Silas. Ein extrem hellhäutiger und hellhaariger Typ. Wie Jan da aber eine Ähnlichkeit zu mir finden konnte, verstehe ich bis heute nicht. :-)

Wie möchtest du dann deine Hollywoodkarriere mit deiner Karriere im Handball unter einen Hut bekommen? Bist du denn tatsächlich auch im Privaten „gläubig“?!
Ich bleibe dann wohl besser beim Handball. Mein Talent als Schauspieler ist doch ziemlich begrenzt und als gläubig würde ich mich auch nicht bezeichnen. Da muss ich mir eine Karriere in Hollywood wohl abschminken.

Nach Außen wirkst du als ruhiger, besonnener Mensch. Doch hört man hin und wieder Brunftschreiähnliche Laute im Training...
Ich bin auch tatsächlich ruhig und besonnen. Zumindest im Alltag. Beim Handball verändert sich das ein wenig und in der Halle müssen dann einfach mal die Emotionen raus. Aber ich denke, das ist auch gut so.

Neben dem Amt des Kapitäns bist du auch weiterhin Kassenwart. Würde nicht „Geldeintreiber“ besser passen?
Ich führe ja immer sehr ordentlich und gewissenhaft Buch über das Fehlverhalten meiner Mitspieler. Außer wenn Jakob mal wieder schlechte Laune wegen seiner zu hohen Strafen hat, gibt es eigentlich keine Konflikte. Es existiert sogar eine Spendenwertung, da wird für den guten Zweck der Mannschaftskasse von einigen Spielern freiwillig mehr bezahlt. Und am Ende freuen sich dann sowieso alle, wenn möglichst viel Geld über die Saison zusammen gekommen ist.

Ein Satz an die Fans:
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl als Kapitän und somit als erster in die abgedunkelte Lixhalle einlaufen zu dürfen. Unterstützt uns weiterhin bei den Heim- als auch bei den Auswärtsspielen. WIR brauchen euch!

Vielen Dank für deine Zeit und das ausführliche Interview. Für heute und die restlichen anstrengenden Fights um den Klassenerhalt, viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

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Das schreibt der Gegner.

Baden-Württemberg-Oberliga

TSV Blaustein - TVS 1907 Baden-Baden 

Wann: Samstag, 3. März, 20 Uhr
Wo: Lixsporthalle in 89134 Blaustein-Ehrenstein, Boschstraße

Unsere Mannschaft steht weiterhin an der Spitze der Oberliga-Tabelle und versucht diese auch in Blaustein bei Ulm zu verteidigen. Die Gastgeber werden freilich nicht so leicht zu bezwingen sein. Blaustein schwebt als Tabellenzwölfter mit 15:25 Punkten in Abstiegsgefahr und benötigt dringend Punkte, um die Gefahrenzone zu verlassen. Nach vier Niederlagen zu Beginn des Jahres setzten sich die kampfstarken Schwaben zuletzt etwas überraschend mit 28:23 beim TV Weilstetten durch. Der TVS ist ebenfalls gut in Schuss und reist mit der Empfehlung von zwei deutlichen Heimsiegen gegen Steißlingen und Schwäbisch Gmünd in den Osten Baden-Württembergs. Das Hinspiel konnte unsere Mannschaft in der Sandweierer Rheintalhalle mit 34:28 für sich entschieden, wobei die Partie bis zum 24:24 in der 48. Minute ausgeglichen war. Am Samstag sind die Karten neu gemischt. TVS-Trainer Ralf Ludwig hat seinen kompletten Kader zur Verfügung, so dass die Voraussetzungen für einen weiteren erfolgreichen Auftritt gegeben sind.

Quelle: Website TV Sandweier

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