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Am gestrigen Abend verlor der TSV Blaustein beim 3. Liga-Absteiger und Aufstiegsaspirant SG Pforzheim/Eutingen. Der TSV ist somit noch punktlos in der bisherigen, jungen Rückrunde.

SG Pforzheim/Eutingen – TSV Blaustein

Da der TSV in der vergangenen Woche ein spielfreies Wochenende hatte, konnte man sich ausgiebig mit zwei, statt einer Woche auf den Gegner vorbereiten.  Das Training in so einer Vorbereitung beinhaltet neben gegnerspezifischen Inhalten natürlich auch eine Reihe anderer Inhalte und zentriert sich dann, im Verlauf der zweiten Woche, immer mehr auf Spielkonzeptionen des Gegners und bestimmte "Abwehrschwächen“. Derzeit scheint es aber, als ob der TSV erstmal eher vor der eigenen Türe kehren sollte und sich den eigenen Fehlern und Nachlässigkeiten widmen sollte.

Die ersten Minuten verliefen ausgeglichen, bis auf einen kleinen Unterschied: den Abschluss. Während die SG souverän netzte, taten sich die TSV-Akteure immer wieder schwer und scheiterten vor allem von den Außen-Positionen und auch vom 7m-Punkt. Und so stand es nach 13 Minuten 8:2 für die Hausherren.

Das Ziel einer 3-2-1 Deckung ist es, die Rückraumschützen früh zu attackieren und den ein oder anderen Ball zu klauen. Das Risiko ist, das man zwangsläufig mehr Platz für die Kreisläufer frei gibt, so dass die Außenverteidiger weiter reinschieben müssen, um den Raum zu verdichten. Das führte oft dazu, dass mehr Platz für die Außenangreifer entsteht. Hat man jetzt einen gut haltenden Torwart, der viele Bälle von außen entschärft, so gibt das den Verteidigern Selbstbewusstsein und sie rücken noch ein Stück weiter ein, um sich um ihre Hilfsaufgaben beim Kreisläufer zu kümmern und das Spiel wird noch enger im Zentrum. Der TSV hielt trotzdem am System mit zwei Kreisläufern zu spielen fest und konnte sich bis zur Halbzeit auf 14:10 herankämpfen. Es bestand noch Hoffnung.

Die Blausteiner nahmen sich vor, jetzt an die letzten Minuten der ersten Halbzeit anzuknüpfen und den Vorsprung weiter zu verkleinern. Doch es kam anders. Die Minuten 31 bis 35 sollten das Spiel entscheiden. Der TSV legte den selben Fehlstart hin, wie in der ersten Hälfte der Partie. Und so stand es nach 34 Minuten und 12 Sekunden 20:12.

Blaustein schien erstarrt und hatte die Siegeshoffnung begraben. Die höchste Führung gelang den Gastgebern in Minute 55 mit 33:18. Der TSV betrieb noch etwas Ergebniskosmetik und konnte um 3 Tore verkürzen, so dass am Ende ein verdientes 33:21 auf der Anzeigetafel stand.

"Weinsberg und Pforzheim sind Mannschaften, die am Ende der Saison im oberen Tabellendrittel landen werden. Nichts desto trotz wird man auch gegen Mannschaften wie diese noch den ein oder anderen Überraschungssieg landen müssen, um den Verbleib in Liga 4 zu sichern." so Trainer Tim Graf als Resümee der Begegnung.

Es spielten: Knippenberg, Ruhland, Wittlinger; J. Behr (5), Hoßfeld, Hellmann (2), C. Spiß (1), Glück, S. Spiß (2), Weiler (4), Werner (1), P. Rapp (5/2), Wieja.


Die nächste Aufgabe ist Neckarsulm am Fasnetssamstag, den 10.02.2018 vor heimischem Publikum. Die Gäste befinden sich derzeit auf dem 13. Tabellenplatz und Blaustein sollte sich diesen "Big-Point" im Abstiegskampf holen. Bis dahin gilt es für die Mannschaft und auch die Fans die zwei ersten, bitteren Niederlagen abzuschütteln und mit neuem Mut gemeinsam in die weiteren Begegnungen zu gehen.  

Hinweis: Das Spiel gegen Neckarsulm wird bereits um 16.00 Uhr angepfiffen.

Danach geht es zur Sportler Fasnet in die Blautalhalle um die "Legenden des Sports" ab 19.30 Uhr zu feiern. - WIR drücken alle Daumen, dass unsere Blausteiner Jungs an diesem Abend auch zu "Legenden" werden.

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Das schreibt die Presse:

Südwest-Presse Ulm am Montag, den 29.01.2018

TSG top, Blausteiner Flop

Handball In der Vierten Liga verschafft sich Söflingen durch einen weiteren Heimsieg etwas Luft im Abstiegskampf, dagegen steckt der TSV nach blassem Auftritt mittendrin.

Aufatmen beim Handball-Viertligisten TSG Söflingen: Durch ein deutliches 37:29 über den TSB Schwäbisch Gmünd gelang der Mannschaft von Trainer Gabor Czako der zweite wichtige Sieg in Folge. Dadurch konnten sich die Söflinger ein kleines Polster von fünf Zählern auf die direkten Abstiegsplätze zulegen. Schwäbisch Gmünd war nicht der starke Gegner, den die Söflinger aus der Hinrunde noch in Erinnerung hatten, als es eine 24:33-Niederlage gesetzt hatte. Die TSG lag nie in Rückstand und konnte sich nach dem Seitenwechsel (16:14) Tor umd Tor absetzen. Beim 31:20 (47.) durch Nedim Hadzic lagen die Söflinger erstmals mit elf Treffern in Front. Die TSG überzeugte durch ein mannschaftlich geschlossenes Auftreten, die Gäste enttäuschten meistens bis auf den neunfachen Torschützen Wolfgang Bächle. Gleichgültig, was der Gegner versuchte, die Hausherren hatten vor 350 Zuschauern die bessere Antwort parat. Markus Brodbeck, der Handball-Boss der Söflinger, sprach von einem „Start-Ziel-Sieg“. Besonders loben wollte er Uros Krasovec und Simon Dürner. Brodbeck wollte den Ball flach halten und den Sieg nicht überbewerten: „Das Ganze ist nur eine Momentaufnahme.“

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Derweil herrschte Tristesse ein paar Kilometer weiter: Der TSV Blaustein verlor beim Drittliga-Absteiger und Aufstiegsaspirant SG Pforzheim/Eutingen wie befürchtet hoch mit 21:33 (10:14). Da der TSV in der vergangenen Woche ein spielfreies Wochenende hatte, konnte man sich eigentlich ausgiebig auf den Gegner vorbereiten. Das Training in so einer Vorbereitung beinhaltet neben Gegnerspezifischen Inhalten natürlich auch eine Reihe anderer Komponenten und zentriert sich dann im Verlauf der zweiten Woche immer mehr auf Spielkonzeptionen des Gegners und bestimmte Abwehr-„Schwächen“. „Derzeit scheint es aber, als ob der TSV eher erstmal vor der eigenen Türe kehren sollte und sich den eigenen Fehlern und Nachlässigkeiten widmen sollte“, so die offizielle Analyse nach der Pforzheim-Erfahrung.

Nach 13 Minuten stand es schon 8:2 für die Hausherren. Der TSV hielt trotzdem am System, mit zwei Kreisläufern zu spielen, fest und konnte sich bis zur Halbzeit auf 10:14 herankämpfen. Es bestand noch Hoffnung. Doch es kam anders. Der TSV legte denselben Fehlstart hin, wie in der ersten Hälfte. Und so stand es nach 34 Minuten und 12 Sekunden 20:12. Blaustein schien erstarrt und hatte die Siegeshoffnung begraben. Die höchste Führung gelang den Gastgebern in Minute 55 mit 33:18. Die nächste Aufgabe des TSV Blaustein ist Neckarsulm am 10. Februar vor heimischem Publikum. Die Gäste befinden sich derzeit auf dem 13. Tabellenplatz und Blaustein sollte sich diese „Big Points“ im Abstiegskampf holen. Bis dahin gilt es für die Mannschaft und auch die Fans, die zwei ersten, bitteren Niederlagen des Jahres abzuschütteln.  (eb)

Blausteiner Tore: Behr 5, Rapp 5/2, Weiler 4, S. Spiß 3, Hellmann 2, Werner, C. Spiß je 1.

Quelle: Südwest-Presse Ulm

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