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TSV Blaustein - H2Ku Herrenberg (10:16) 24:36

Blaustein rutscht in den Tabellenkeller

Der Verletzungsmisere nicht genug, rutschen die Handballer des TSV Blaustein durch die deutliche Niederlage gegen Herrenberg in den Tabellenkeller ab.

Erst in der 6. Minute konnte Philipp Frey mit einem verwandelten 7-Meter das erste Tor für die Hausherren erzielen. Chancen wurden leichtfertig vergeben, oder die Blausteiner Jungs scheiterten am top-aufgelegten gegnersichen Torwart Tobias Barthold. Auch der zweite Treffer für den TSV lies auf sich warten. In der 10. Minute fiel dieser durch Christoph Spiß. Hingegen konnte H2Ku beliebig die Fehler ausnutzen und schnelle Tore aus der ersten und zweiten Welle erzielen. Auch die Reaktivierung von Abwehrchef Tobias Meiners brachte kaum Stabilität in das Blausteiner Spiel.

Ein kurzes Aufbäumen, gefolgt von einem 4-Tore-Lauf des Teams von Trainer Tim Graf zehn Minuten vor der Halbzeit vom 6:13 auf ein 10:13 lies die Fans aus der Schockstarre erwachen. Doch Gegner-Trainer Alexander Job unterbrach diesen Lauf mit einer Auszeit und Herrenberg überrannte Blaustein mit sechs Toren in Folge.

Auch in der zweiten Spielhälfte fand Blaustein zu keiner Zeit zu seinem Spiel. Viele Fehler, Ballverluste und unnötige Torwürfe ermöglichten Herrenberg in der 50. Minute den Vorsprung auf zehn Tore ausbauen und somit frühzeitig für sich entscheiden.

"Nicht dass wir mit der Verletzungsmisere bereits bestraft genung wären, stehen wir jetzt im Tabellenkeller und müssen große Kraft aufwenden um unser Saisonziel Klassenerhalt zu realisieren." blickt Co-Trainer Jan Behr etwas besorgt in die Zukunft. - Er konnte seinem Team aufgrund einer Adduktorenzerrung nicht auf dem Spielfeld helfen.

WIR sagen unseren Aushilfskräften nochmals vielen DANK und wünschen den angeschlagenen Spielern alles Gute. Denn die englische Woche wird am Samstag in Lauterstein nochmals den vollständigen, aufopferungsvollen Einsatz der Blausteiner fordern. Mit einem Sieg würde man einige Plätze gut machen können und sich von einem Abstiegsplatz distanzieren. 

Es spielten: Ruhland, Wittlinger; Meiners (3), Michaeler, Hellmann, Frey (3/3), C. Spiß (3), Glück (2), S. Spiß (4), Elze, Werner (5), Rapp (3), Wieja, F. Behr (1).


Das schreibt die Presse:

Südwest-Presse Ulm, am Donnerstag, den 02.11.2017

Zwischen Hoffen und Bangen

Handball Söflingen kann die Englische Woche für einen Sprung nutzen. Der TSV Blaustein rutscht hingegen ab.

Jubel bei der TSG Söflingen, Trauer beim TSV Blaustein: Gegen den SV Remshalden, der die TSG im Vorfeld als individuell stark besetzte Wundertüte bezeichnete, kamen die Söflinger mit 27:25 (11:11) zu einem so genannten „Big Point“. Denn beim Blick auf die Tabelle zeigt sich, dass die Söflinger den gestrigen Konkurrenten überholen konnten und nun im vermeintlich sicheren Mittelfeld verweilen. Doch die Tabelle ist eng gestaffelt. Das bekam der TSV Blaustein zu spüren, der nach der zweiten Niederlage binnen fünf Tagen in die abstiegsbedrohte Zone rutschte.

Beim Auswärtsspiel vor nur 200 Zuschauern durften sich fast alle Söflinger Feldspieler in der Torschützenliste eintragen, darunter Spielmacher Simon Dürner (9/5), Rechtsaußen Kevin Kraft (5) und Kreisläufer Philipp Eberhardt (3). Dabei konnte selbst die für Söflingen negative Zeitstrafenbilanz in der zweiten Halbzeit von 5:1 den Sieg nicht gefährden. „Wir haben in Unterzahl gut verteidigt“, sagte TSG Manager Markus Brodbeck, der insbesondere Manuel Weinbuch eine starke Torhüterleistung bescheinigte.

Der TSV Blaustein hingegen rutschte durch die herbe 24:36-Heimklatsche gegen die SG Herrenberg weiter ab. Schon zur Halbzeit lagen die Blausteiner bereits deutlich mit 10:15 zurück und hatten sich bereits eine Viertelstunde vor Schluss (17:24) aufgegeben. Beste TSV-Schützen waren Jakob Werner (5)
und Steffen Spiß (4).  (mha)

Quelle: Südwest-Presse Ulm


Das schreibt der Gegner:

Auswärtssieg - Mit dem klaren 36:24 kehren unsere Jungs aus Blaustein zurück. Glückwunsch!

SG H2Ku feiert beim TSV Blaustein ein klares 36:24 und meldet sich damit in der Spitzengruppe zurück

Das war so sicher nicht zu erwarten gewesen. Die SG H2Ku Herrenberg kehrte nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge mit einem 36:24 (16:10) vom TSV Blaustein zurück. Durch den höchsten Saisonsieg klettert der Gäuclub auf den vierten Tabellenplatz und hat nach Minuspunkten nur noch zwei Zähler Rückstand auf den Spitzenreiter TV Willstätt.

Handball kann so einfach sein. Oder manchmal eben auch nicht. Nach zwei Spielen, in denen die Spieler der SG H2Ku so ihre Probleme hatten, das gegnerische Tor zu treffen, warfen sie sich am Mittwoch in der Lixsporthalle von Blaustein scheinbar den Frust von der Seele und erzielten fast so viele Treffer wie in den vorangegangenen Partien zusammen.

Der Beginn der Partie begann zunächst mit einem Griff in die Taktikkiste. Mit einer vom Gastgeber eher selten praktizierten offensiven 3:2:1- Abwehr wollte der TSV Blaustein die Gäste aus Herrenberg überraschen. Aber ehe sich die Hausherren versahen, führte die SG bereits mit 4:0. Zweimal Marvin Seeger, der überraschend ins Team zurückgekehrte Sascha Marquardt und Cornelius Maas setzten die erste Duftmarke im Spiel. Auch die Auszeit beim Stand von 1:6 durch den TSV, bei denen unter anderem Jan-Marco Behr schmerzlich vermisst wurde, brachte nicht die erhoffte Wirkung. Im Gegenteil, als nach 15 Minuten die Job-Sieben mit 12:4 in Front lag, sah es erstmals nach einem Debakel für die Gastgeber aus. Einen großen Anteil an der klaren Führung hatte auch ein einmal mehr glänzend aufgelegter Tobias Barthold im Tor der Herrenberger.

Die Umstellung der Abwehr zurück zur defensiven Variante war die logische Folge und sollte zunächst auch den nötigen Erfolg bringen. Fünf Tore in Folge ließen nach 24 gespielten Minuten die Gastgeber wieder hoffen (10:13). Das 10:16 zum Pausenpfiff sorgte allerdings wieder für klarere Verhältnisse.

Nach dem Wechsel änderte sich erst einmal nur wenig. Die sechs Tore Vorsprung, die sich der Gäuclub herausgeworfen hatte, geriet kaum einmal in Gefahr. Dass es, zumindest aus Sicht der Gäste, noch besser wurde, zeigte sich in der Schlussviertelstunde. Innerhalb von drei Minuten wurde aus einem 18:24 ein 18:28, der endgültigen Entscheidung nach 48 Minuten. Die SG H2Ku hielt auch in der Schlussphase das Tempo hoch und konnte so am Ende einen klares 36:24 feiern.

Für Alexander Job gab es nach Spielschluss mehrere Faktoren für den eindrucksvollen Erfolg. „Zum Einen haben sich auch die angeschlagenen Sascha Marquardt, Marvin Seeger und Cornelius Maas in den Dienst der Mannschaft gestellt. Das verdient höchsten Respekt“, so der Herrenberger Übungsleiter. Was ein nach Spielende mehr als zufriedener Job aber ebenso hervorhob, war die Leistung seiner Führungsspieler. So verteilte er vor allem an Cornelius Maas und Kapitän Christian Dürner ein Sonderlob für deren Leistungen, die zuletzt etwas in der Kritik standen.

Bereits am Samstag kann die SG H2Ku Herrenberg nun nachlegen, wenn der TV Plochingen um 20 Uhr in der Markweghalle gastiert. Dann soll auch trotz des starken Gegners der Negativlauf mit zwei Heimniederlagen in Folge zu den Akten gelegt werden.

Quelle: Website H2Ku Herrenberg

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