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Das schreibt die Presse:

Südwest-Presse Ulm am Schwörmontag, den 22.07.2019

Als Turniersieger in die Pause

Handball Drittligist TSV Blaustein dominiert in Söflingen und schlägt den Gastgeber mit 22:10. Die TSG kämpft noch mit einigen Problemen.

Von Sebastian Schmid

Die Handballer des TSV Blaustein haben die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte hinter sich. Württembergischer Pokalsieger, BWOL-Meister und Aufstieg in die 3. Liga. Auch unter dem neuen Trainer Sandro Jooß bleibt das Team in der Erfolgsspur und zeigt in der Vorbereitung, dass es das Zeug für die neue Liga hat. Einen ersten Fingerzeig gab es beim Turnier in Fürstenfeldbruck, als nacheinander die zukünftigen Liga-Konkurrenten HC Erlangen II (24:23) und TuS Fürstenfeldbruck (29:27) bezwungen wurden. Auch am Wochenende war der TSV nicht zu besiegen. Beim Dreier-Turnier der TSG Söflingen, bei dem pro Partie 2x20 Minuten gespielt wurden, gewann Blaustein das zweite Spiel des Tages klar mit 22:15 gegen den TSV Friedberg. Zum Start der Veranstaltung hatte sich bereits der Gastgeber gegen den Bayernligisten mit 18:13 durchgesetzt. Damit kam es wie erhofft zum Finale zwischen den beiden letztjährigen BWOL-Teams. Doch das Derby war eine einseitige Angelegenheit: Nach 40 Minuten hatte der favorisierte Drittligist in der RatiopharmHalle für klare Verhältnisse gesorgt und Söflingen mit 22:10 die Grenzen aufgezeigt. Dabei hatte sich die TSG mehr vorgenommen. „Aber wir haben nicht die notwendige Moral an den Tag gelegt. Darüber müssen wir nochmal reden“, sagte Manager Markus Brodbeck.

Torhüter-Talent überzeugt

Für sein Team verläuft die Vorbereitung bislang nicht so geradlinig wie für Blaustein. Auf der einen Seite sicherte sich Söflingen beim gut besetzten Bernhauser Cup den zweiten Platz, wobei es dreimal gegen Konkurrenz aus der eigenen Liga ging. Gespielt wurden jeweils 30 Minuten. Die Bilanz: Eine Niederlage gegen Pforzheim/Eutingen (10:12), zwei Unentschieden gegen Haslach/Herrenberg/Kuppingen (11:11) und den SV Leonberg/Eltingen (Landesliga/11:11) sowie ein Kantersieg gegen Zizishausen (21:10), der dafür sorgte, dass dank des besseren Torverhältnisses der zweite Platz heraussprang. Zudem war erfreulich, dass Niko Henke, der gerade erst der A-Jugend entwachsen ist, zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde. Brodbeck lobte das Talent: „Er hat noch einmal einen riesigen Sprung gemacht.“ Auf der anderen Seite gab es auch einige Rückschläge für Trainer Steffen Klett zu verkraften. Zunächst die Hiobsbotschaft, dass sich Bartek Pawlak, der den abgewanderten Manuel Weinbuch zwischen den Pfosten ersetzen sollte, wegen einer Meniskus-Operation erst Mitte August ins Training einsteigen wird. Ohnehin war die Mannschaft noch nicht einmal komplett, so dass es für Brodbeck schwer zu sagen ist, was im Team steckt. Trotz der klaren Niederlage gegen Blaustein und einem 17:34 gegen einen klassentieferen Gegner besteht für den TSG-Manager kein Grund zur Panik. Zumal es ja noch eine Weile hin ist bis zum Saisonstart. Während in Söflingen vorerst weiter trainiert wird, haben die Blausteiner nun eine Woche Pause. Teile des Teams treffen sich heute trotzdem, um am Nabada und dem anschließenden Trubel in der Altstadt teilzunehmen. Gut möglich, dass es auf der Donau zum Wiedersehen mit Söflingen kommt. Bei der TSG steht das Nabada wie jedes Jahr als Pflichttermin im Trainingsplan.  (seb)

 

Quelle: SWP Ulm

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